Ernsthafte Frage: Was wirkt schnell, verursacht keine Schmerzen und hinterlässt keine Sauerei?
Werte Foristen,
die Betreffzeile sagt eigentlich schon alles. Was kann man für sich selbst tun, um sich im entscheidenden Moment zu verbaschieden? Und wie stellt man es an, sich der "Nachwelt" als einigermaßen "würdig" zu präsentieren und dabei (danach) vor Ort minimalen Schaden zu hinterlassen?
Das Ende in der Zinkwanne haben wir schließlich alle vor uns. Die Frage stellt sich, welche Gestaltungsmöglichkeiten sich beim Übergang ergeben. Und: wie regelt das man für sich ohne die Einbeziehung Dritter?
Eine ganz rationale Herangehensweise an dieses Thema wäre meinerseits gewünscht. Wir werden schließlich alle nicht jünger. Aus welchem Grund man für sich eine "Entscheidung" herbei führen möchte, stelle ich ausdrücklich nicht zur Diskussion.
Hintergrund: Die Frage entstand aus der sehr engagiert (und konstruktiv) geführten Diskussion im Kreis der Verwandtschaft mit klarem Blick auf das, was für uns alle irgendwann mal unvermeidlich ist. Wir kamen da auf keinen gemeinsamen Nenner.
In den schlimmen Jahren des 20. Jahrhundert löste man das mit einer Handfeuerwaffe an der Schläfe oder einer Kapsel im Mund. Jetzt sind wir ein Jahrhundert weiter. Welche "Fortschritte" gibt es?
Noch einmal: Es geht um die Selbstbestimmung und nicht um eine wie auch immer motivierte Sehnsucht nach dem Zinksarg.
Sollte dieses Thema nicht hierhin passen, bitte ich den Admin höflich um Löschung.
Vielen Dank für kompetente Antworten vom
--
.zip