"...dürfen stehlen..."
Offenbar sind etliche Geschäftsinhaber in D "angehalten" worden, alles
mögliche "durchgehen" zu lassen, wenn Flüchtlinge im Spiel sind. Das
heißt, sie "dürfen" ihre Warenbezugsscheine gegen Geld umtauschen,
dürfen stehlen etc.
In Suhl wollte der Lidl, der sich in der Nähe des Flüchtlingsheimes befindet, schließen (Oder hatte schon geschlossen?). Wegen der vielen Diebstähle war er unrentabel geworden. Jetzt springt die Stadt ein, die Verluste zu ersetzen und das mit der Bitte, die Diebstähle nicht zur Anzeige zu bringen. Man solle darüber Stillschweigen bewahren, um die Bevölkerung nicht zu verärgern.
Ich finde das so ungeheuerlich, dass ich dafür keine Worte mehr finde. Ja haben DIE sie noch alle? Das ist Vertuschung einer Straftat, das ist Verschwendung von Steuergeldern.
Also, was tun? Haare schwarz färben und Kopftuch aufsetzen und ab nach Suhl???
Ich habe kurz mal im Internet nachgesehen und dazu noch folgendes gefunden:
https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2015/01/23/asylanten-klauen-im-supermarkt-kom...
Nun die Frage: Ist sowas gar gängige Praxis?
Bei uns in der nächstgelegenen Stadt gibt es genau ebendiese Klauereien in den nächstgelegenen Märkten; gibt es sehr viele aufgebrochene Autos.
Dafür weiß ich aus erster Hand, dass für die A. neue Küchen gekauft wurden, ein Ausländerbeauftragter in der Stadt angestellt wurde und der ein Auto bekommen hat. Bezahlt wird sowas mit unseren Steuern.
Dafür hat die Stadt wegen Geldmangel unseren Kindergarten dicht gemacht, die Kinder wurden weiter weg verfrachtet in eine in meinen Augen überfüllte Einrichtung.
Was sind das für Parasiten, die man uns da vor die Nase setzt?
Ich möchte extra betonen, ich bin kein Feind von Ausländern; eher im Gegenteil, in meinem Umfeld die sind alle schwer ok.
Aber man kann offensichtlich das eine nicht mit dem anderen vergleichen.
schönes Wochenende allen
--
Ich mag das Wort schützen nicht. Es erinnert mich so an Schützengraben und an Schutzgeld.
(sinngemäß, geklaut von M. Burchardt)
Nur wenige wissen, wie viel man wissen muss, um zu wissen, wie wenig man weiß.
-Werner Heisenberg