Meine Schwester hat dieselbe Erfahrung mit einem Mehrfamilienhaus
Die "Stadt" baute nämlich plötzlich auf einem direkt gegenüber liegenden, sehr schönen Schrebergartengrundstück Sozialwohnungen und brachte dort Immigranten unter. Das Ganze ist jetzt bereits einige Jahre her.
Im Duisburg können Hausbesitzer bereits seit Jahren ein Lied davon singen. Das "Problem" ist nun jedoch aus den Städten herausgetreten und "wirkt" auch auf dem Lande. In dem Moment, wo "plötzlich" alles verschmutzt ist und sich eine Einigung über "Reden" als unmöglich herausstellt, da will niemand mehr dort wohnen. Ja, ist klar! Mit diesen Themen "beschäftigen" sich derzeit viele Besitzer von Immobilien. Das gilt natürlich auch für Wohnungen. Ich habe vor 3 Jahren zwei Wohnungen verkauft, als ich merkte, dass sich die Mieterstruktur in "winzigen Schritten" im Haus änderte. Später hätte ich zwar teurer verkaufen können, aber ich war heilfroh, dass ich die Dinger vom Hals hatte.
"Solche" Themen sind übrigens den Mittelklasseschichten in den USA sehr bekannt. Wir darüber mehr erfahren mag, sei auf Gockel verwiesen. Wer in seiner "Jugend" in Wohngemeinschaften wohnte, kennt diese Thematik sicherlich auch: Bereits die unterschiedlichen Vorstellungen von "Sauberkeit" konnten zu erheblichen Konflikten führen.
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