AT: Die Katastrophe ist schon da, es traut sich nur niemand es auszusprechen.

Vienna11, Freitag, 11.09.2015, 16:52 (vor 3788 Tagen) @ sensortimecom5513 Views

Unser Land bricht binnen kürzester Zeit zusammen, da ja auch noch der
Ansturm aus Ungarn und Slowenien weiter besteht.

Was dann passiert darüber habe ich früher schon mal gepostet, wie sich
einige Leser erinnern können. Nämlich dass die Bevölkerung hier die
Sache selber in die Hand nehmen wird.

Die Krisenstäbe bei BMI und Hilfsorganisationen rechnen mit täglich bis zu 5.000 Flüchtlingen, die über die Grenze nach AT kommen und das mindestens bis September, wenn nicht sogar bis Oktober.
Die Katastrophe ist da, am Wiener Westbahnhof, an den Grenzübergängen in Niederösterreich und dem Burgenland, nur traut sich niemand das auch offen zu sagen. Bisher konnte man sich in AT ja als humanitärer Retter von den pösen Ungarn absetzen, das geht nur noch so lange gut, wie die Leute auf der Durchreise sind.

Aktueller Stand ist, dass der Zugverkehr nach Ungarn komplett eingestellt wurde. Am Wiener Westbahnhof sind gestern knapp 4.000 Menschen aufgelaufen, weil die ÖBB keine zusätzlichen Züge mehr stellen können, die die Deutsche Bahn an der Grenze übernimmt.

Bisher wurde vom Verteidiungsministerium "Unterstützung" des Bundesheeres zugesagt und geleistet. Angeblich ist der Assistenz-Einsatz im Inneren schon in Planung. In der Ost-Region (Wien, Niederösterreich und Burgenland) helfen mittlerweile auch Rotkreuz-Einheiten aus Kärnten und Tirol aus, weil die eigenen Kräfte schon zu stark gebunden sind.


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