Wird Frau Merkel bis Jahresende weg sein? Der Widerstand begrinnt sich in den eigenen Reihen zu formieren
Hallo allen,
heute morgen wurde erstmals deutlich aufgemuckt, und zugleich angezeigt, mit wem man neue Mehrheiten bilden könnte. Denn eines ist klar: Entgleiten die Folgen von Muttis vermutlich letzten Willens, dann heißt es für etablierte Kreise die Kontrolle zu sichern.
Vermutlich wird man Mutti bald opfern müssen (und man weiß noch nicht einmal, ob es Kalkül war, dass sie die nahenden Schwierigkeiten auslöste, um dann andere sagen zu lassen, die dort war es!):
Kritik an Flüchtlingspolitik
CSU wirft Merkel "beispiellose Fehlleistung" vor
Aus der CSU kommt drastische Kritik an der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung: Ex-Innenminister Friedrich nennt die Grenzöffnung für aus Ungarn kommende Flüchtlinge eine "beispiellose politische Fehlleistung". CDU-Politiker Röttgen widerspricht.
Führende CSU-Politiker haben die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung heftig kritisiert. Die Entscheidung, Flüchtlinge aus Ungarn unkontrolliert und unregistriert ins Land zu lassen, sei "eine beispiellose politische Fehlleistung", sagte Unionsfraktionsvize Hans-Peter Friedrich der "Passauer Neuen Presse". Sie werde "verheerende Spätfolgen" haben, warnte der frühere Bundesinnenminister. Trotz aller menschlich anrührenden Gesten, die die Gesellschaft vielerorts bei der Ankunft der Flüchtlinge zeige, sei es die Aufgabe der Politik, über den Tag hinaus zu denken und Entscheidungen für die Zukunft zu treffen.
"Wir haben die Kontrolle verloren", sagte Friedrich unter Verweis auf die Einreise Tausender Menschen. Das sei unverantwortlich, auch weil man nicht genau abschätzen könne, wie viele davon IS-Kämpfer oder islamistische Schläfer seien. Dies werde hoffentlich nicht noch zu einem "bösen Erwachen" führen, sagte Friedrich. In jedem Fall würde "kein anderes Land der Welt sich so naiv und blauäugig einer solchen Gefahr aussetzen".
http://www.tagesschau.de/inland/csu-kritik-fluechtlingspolitik-101.html
Die Kommentarfunktion wurde mehrfach geöffnet und geschlossen, und die Reaktionen sind eindeutig:
http://meta.tagesschau.de/id/102879/csu-uebt-scharfe-kritik-an-merkels-fluechtlingspolitik
Auch den bestwilligsten Helfern wird bald die Puste ausgehen, die Sache kaum noch zu regulieren sein.
Überall werden Nachrichten unterdrückt, wie die, wie es derzeit in Italien abgeht (DA berichtet davon, vor allem in seien Antworten zu Kommentaren seines letzten Textes). Und auch in vielen anderen Staaten wird man auf fatalen Ruf der Größenwahnsinnigen, die für alle in Europa solch eine Situation herbeigeführt hat!
Hinsichtlich der CSU heißt es, und Bayern hat eine ganz besondere Belastung zu tragen, ist aber ebenfalls überfordert, dass die Bürgermeister beginnen würden, der Staatskanzlei auf die Pelle rücken.
Und auch in anderen Bundesländern mehrt sich die Kritik - und die geäußerte Furcht, dass es so nicht ginge. So die CDU-Frau und Berliner Ausländerbeauftragte:
http://www.rbb-online.de/politik/thema/fluechtlinge/berlin/2015/09/fluechtlinge-veraend...
"...nach wie vor viele Versäumnisse bei Staat und Kommunen.
Barbara John sieht Staat und Stadt derzeit teilweise gescheitert in ihrem Umgang mit den Flüchtlingen. "Naja, er bemüht sich“, sagt die die ehemalige Ausländerbeauftragte Berlins, Barbara John, im rbb-Fernsehen über die Verwaltungsarbeit mit Flüchtlingen und die Integrationsbemühungen des Berliner Senats. Und John wird noch konkreter: "Er ist überfordert."
Es sei nicht zu verstehen, warum Ehrenamtliche dort “den Müll wegräumen“ müssten, solche Dienste müssten organisiert und finanziert werden.
In der Politik werde Migrationskritik oft mit Fremdenfeindlichkeit gleichgesetzt, erklärte John. Das verhindere den Austausch...
"Man darf natürlich über die Art nachdenken, wie wir zuwandern lassen", sagte John. Themen seien offene Grenzen und die Frage, wie lange der Staat das noch so weitermachen müsse. Aber man dürfe nie über Brandsätze und Hetze nachdenken: Die Politik dürfe Migrationskritik nicht mit Fremdenfeindlichkeit gleichsetzen.
Für eine gelungene Integration müssten vor allem auch geltende Regeln geändert werden - beispielweise die Geldbezüge von Asylbewerbern. So sollten Asylbewerber auch motiviert werden zu arbeiten, indem der Satz erhöht werde, den sie auch behalten dürfen, wenn sie arbeiten. “Und wenn wir das für die Flüchtlinge ändern, müssen wir es auch für die Hartz-IV-Empfänger ändern. Es müssen neue Regeln her."
Stand vom 10.09.2015
http://www.tagesschau.de/inland/csu-kritik-fluechtlingspolitik-101.html
Es ist höchstwahrscheinlich nur noch eine Frage der Zeit, bis die Bundeskanzlerin für ihr Lager untragbar wird.
Vor allem auch, weil es so kaum weitergehen kann.
Daran ändert auch die Ehrenrettungen aus der Linken (!) nichts, die derzeit auch bei der Tagesschau.de vermeldet wird.
Kann nicht jemand bitte #DieMerkelMussWeg twittern?
Oder etwas entsprechendes "fcebooken"?
Es wird hohe Zeit, dass ihr das Handwerk gelegt wird.
Es würde mich nicht wundern, wenn schon jemand anderes unter dem Weihnachtsbaum redet. Ob es diese Person dann besser macht, wird man sehen. Schlechter machen geht jedenfalls kaum.
Viele freundliche Grüße
azur
PS: danke für die Geschichte aus MV, wo ein HIVler zur Vermietung seines Wohnraumens "gebracht" wurde.
Dazu lese man diese Geschichte vom Sender RBB:
"Seine Wohnung hat drei Zimmer, ein Bad und sogar ein Fernsehzimmer, erzählt er stolz.
Die Bergstraße liegt im Zentrum der Stadt. Ein Supermarkt ist um die Ecke, ein Bäcker auch. Busse und Straßenbahnen halten nicht weit. Für den 22-jährigen jungen Mann aus Eritrea ist die neue Wohnung perfekt."
Arbeiten kann er vielleicht, wenn er will. Bezüge werden ihm sicher nicht gekürzt.
Und dann ist man wieder bei der zwingenden Überlegung von Barbara John oben.
So geht es nicht weiter!
(Und noch ein Splitter aus einem der Kommentare zu einem YT-Video zum Thema:
"Ja richtig, wir werden den deutschen Dreck, die deutsche Nation endlich auslöschen, die Antifa wird euch zeigen das ihr nie wieder aufstehen werdet. Nie wieder Krieg, nie wieder Deutschland."
Gern reden auch welche davon, mit protestierenden Flüchtlingen gemeinsam die Verhältnisse zu ändern.
Und das sagt ein anderer, sei auch eine Lappalie: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-09/islamismus-salafisten-fluechtlinge )
Wir können nur hoffen, dass der Beamten- und Parteienstaat bald realisiert, was die Merkel und ihre Helfer angerichtet haben.
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