China war ja bereits einmal Weltmacht
sind bis Indien und Afrika gekommen und es ist nicht sicher ob sie gar auch in Nordamerika waren. Wenn sie sich nicht entschieden hätten zurückzuziehen, wär es sicher nur eine Frage der Zeit gewesen, bis ihre Macht den Planeten umspannt hätte, lange bevor die Indianer ausgerottet wurden.
Nur, sie haben sich freiwillig zurückgezogen. Diesen Stunt muß ihnen erst mal einer nachmachen.
Und als sie von den Mongolen überrannt wurden, standen sie hinterher stärker da als zuvor.
Aber mein Punkt geht nicht um chinesische Kultur annehmen , ja oder nein, sondern , es ist die Frage, was daran substantiell , auch bei den Juden, zu ihrem dauernden Fortbestand/Überleben beigetragen hat. Und was uns nützen könnte; deswegen muß man noch lange nicht chinesisch sprechen. Budhismus oder Taoismus z.B. sind aus meiner Sicht weitaus angenehmere spirituelle Systeme als monotheistische Religionen wie der Islam oder das Christentum mit ihren mordlüsternen Göttern. Weiterer Punkt z.B. ist der starke Familien-/Clanzusammenhalt , der im krassen Gegensatz steht zu unsererm Anything goes, das aber im Ernstfall bedeutet, daß nix mehr geht, weil man alleine da steht auf weiter Flur.
Es ist ja schön, wenn Du Dich hier wohlsfühlst; ich fühl mich hier auch noch halbwegs wohl. Aber das ist kein Überlebenskriterium.
grüße
jermak