"Nicht alle"

Hannes, inmitten des Landes S-A d. BRD in der EU, Mittwoch, 09.09.2015, 01:34 (vor 3790 Tagen) @ Olivia5630 Views

Bisher war es bei diesen Gruppen von jungen Männern üblich, sich an
deprivierte Damen der entsprechenden Gastgesellschaften zu wenden. ...

Mit diesem Spruch ärgert mich oft meine liebe Frau, mitten in meiner Rede. Weil sie damit meist Recht hat, das nervt. Und für mich in meinem Eifer ist das eine kalte Dusche und Zack, ist Ruhe.

Guckstuda: "Ähnlich wie in der „normalen“ Gesellschaft sei von etwa fünf bis zehn Prozent schwul-lesbischen Flüchtlingen unter den Bewohnern der Unterkünfte auszugehen."

Auch unsere CSD-Gays freuen sich auf viel junges Fleisch [[zwinker]] aber Vorsicht: "„Der Kontakt muss diskret erfolgen. Wir haben erlebt, dass sich arabischsprachige Übersetzer weigern, das Wort schwul auszusprechen, weil sie es für schmutzig erachten.“"

Tja, wir werden viel lernen müssen über fremde Sitten und Gebräuche, wenn wir sie zu unserer Kultur machem wollen. Ich weiß nicht, ob das den Magdeburger Schwulen in ihrer Vorfreude schon so richtig klar geworden ist? Kann sein, das "denken-macht-frei.de" reduziert sich zukünftig auf's denk-ich-an-de-in-der-nacht.


49. Devid:
Wenn ich die Bilder der vielen schönen Frauen sehe in unseren Massenmedien, die da zu uns kommen, da freue ich mich so! Bekanntlich haben wir ja Menschenmangel, das kann man ja da alles nachlesen. Und besonders Frauenmangel hier. Und Ingenörmangel, wir brauchen doch die Gäste hier mit ihrer Energie, wie unser aller Bundespräsident schon damals in Malta bei den Farbigen so schön in die Mirkrofone der Welt gesagt hat! Deutschland gibt immer mehr ein neues Bild iin der Welt ab. Vor allem mit dem berühmten Till Schweiger der sogar in Hollywood ganz viel für Deutschlands Ruf gearbeitet hat und nun sein Geld für Flüchtlinge spendet, um die Wohnungen neu zu bauen, wo wir auch alle so gespannt sind und voller Freude! Wie bei der Fussball-WM, überall ist Deutschland-Begeisterung!

Man phantasiert jetzt hier von Schwulenhäusern für "Flüchtlinge", selbstverständlich mit Staatsknete. Fänd' ich sogar irgendwie gerecht, gibt ja auch Frauenhäuser. Und der Thüringer Ministerpräsident hat ja nach Suhl auch ganz viele separate Flüchtlingswohnheime gefordert. Wir schaffen das (nicht die, wir! wir schaffen mehr für weniger)

Ich frage mich nur, wie die ebenso auf Frischfleisch geile deutsche Industrie das Teamwork hinkriegen will, bei soviel exotischem Karneval der Nationen demnächst.


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