Einen Standpunkt außerhalb des Systems finden
Man führt Krieg gegen uns. Und da interessiert mich nur das Überleben
meiner Sippe. Bilder von unbekannten toten oder scheintoten Kindern
irgendwo auf der Welt gehen mir sowas von am Axx vorbei.Und das sollte man die drittklassigen Menschendarsteller der MSM auch
wissen lassen.
Je mehr man nichts anderes kennt als nur Gegenwart, Systempropaganda sowie siegermächtliches Geschichtsbild und folglich einem usraelisch geprägten Selbstverständnis unterworfen ist, desto mehr wird die sentimental orchestrierte Psychopathenpropagnda bei einem Wirkung zeigen.
Um aus diesem höllischen Dampfkessel herauszukommen, geht es nicht anders, als einen Punkt außerhalb dieses Systems zu finden, von dem aus man die Dinge aus anderer Warte beurteilen kann.
Das führt unter den momentanen, singulär kriminellen, abartigen, verlogenen und bösartigen Zuständen zu der paradoxen Beobachtung, daß die Ewiggestrigen die wahren Revolutionäre sind.
Ohne intensiven Bezug zur Vergangenheit, Europas Geschichte und Kultur und eine wenigstens ungefähre Kenntnis von Demokratie und den wahren Triebfedern der anglo-israelischen Politik geht es einfach nicht.
So wenig es geht, den Kommmunismus oder Nazismus zu kritisieren, indem man seine Fakten, Werthaltungen und Beurteilungsmaßstäbe ausschließlich aus dem kommunistischen bzw. nationalsozialistischen System bezieht.
Die jeweiligen Gedankengebäude sind, nicht anders als bei Religionen, von vorneherein so angelegt, daß am Ende langer Umwege immer nur herauskommt: Christentum, Katholizismus, Islam, Kommunismus, Nazismus und Demokratismus sorgen für die beste aller möglichen Welten.
Monterone