Noch so eine Idee - Nur die Akte bearbeiten, die vom Stapel herunterfällt

Piter, Dienstag, 01.09.2015, 18:25 (vor 3797 Tagen) @ Sylvia2647 Views

Und ob Du, nach einer Krankheit, dann alles nacharbeiten musst, das hängt
vom Job ab. Ich denke so pauschal läßt sich das nicht sagen.

Dazu fällt mir auch ein Tip ein, den ich oft mit Erfolg angewendet habe. Ignoriere jede Anfrage und alle Arbeiten, bis auf die, die für den Geschäftsfortgang absolut dringend und nötig zu erledigen sind.

Bei Behörden kann das schön lange gezogen werden :-)

In der Buchhaltung ist das schon schwieriger, weil die jeden Monat schauen müssen ob ihr Unternehmen nicht Pleite ist... (Welch sinnlose Beschäftigung).

Diese wiederum sollte man, wenn möglich, an einen Praktikanten dirigieren und nur den Rest selbst bearbeiten, aber auch erst nach der Mittagspause.

Damit lässt sich meiner Erfahrung nach mindestens 50% des täglichen Arbeitspensums ausradieren.

Problematisch wird es nur, wenn ein nervöser Kollege dauernd drängt und nachfragt...

Aber auch dafür gibt es eine Lösung.

Nachdem der Kollege sich beim Chef beschwert, legt man diesem das Einsparpotenzial vor, dass sich ergibt, wenn man diesen Arbeitsgang in Zukunft entweder weglässt, automatisiert oder auslagert.

Wenn man Glück hat gibt es darauf die nächste Prämie und Beförderung.

Meine Meinung ist die, dass in Zukunft etwa 50% aller Verwaltungs- und Bürotätigkeiten wegfallen werden.

Was dann noch bleibt ist die Entwicklungsabteilung, das Mitagessen der Vertriebsleute mit ihren Kunden.

Zum Glück haben wir dann noch die Dienstleister wie Anwälte, Schuheputzer, Pizzaservice und Raumpfleger.

Gruss
Piter


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