Kompetenz bringt kaum noch etwas

Ötzi, Samstag, 15.08.2015, 22:16 (vor 3813 Tagen) @ Fidel6376 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 15.08.2015, 22:45

Herr Heinsohn hat ein extremes Tunneldecken, in dem alles Geschehen von Rasse, Kultur und Religion abhängt. Es scheint mir durchaus auch so, dass Dunkelhäutige im Durchschnitt weniger intelligent sind als Europäer.

Er übersieht aber, dass auch Intelligenz / Kompetenz nichts mehr bringt, wenn bereits alles erfunden ist, was nennenswertes Wirtschaftswachstum bringt, und die Kompetenz deswegen fast nur noch als Schaden-stiftende Kompetenz eingesetzt wird. Physikalische Gesetze lassen sich auch mit noch-so-vielen Gehirnzellen nicht ändern.

Die "Kompetenz" der Angloamerikaner, von der er spricht wird doch von 99,99% der dortigen "kompetenten" Bevölkerung mittlerweile dazu genutzt, entweder die weniger kompetenten Mitmenschen innerhalb der natioalen Kreditpyramide zu betrügen, oder den Mitmenschen ungesundes Essen aufzutischen, oder mit staatlichen Forschungsgeldern militärisch Nutzbares zu erfinden, oder extremen Raubbau an der Natur zu betreiben, oder andere Länder zu bombardieren, oder in anderen Ländern Kriege anzuzetteln, oder durch direkte oder indirekte Gewaltandrohung oder Einsatz von korrumpierten Verhandlungspartnern einseitige Verträge mit anderen Ländern zu unterzeichnen, die den "kompetenten" Angloamerikanern nutzen und den Menschen im jeweiligen nicht-angloamerikanischen Land schaden.

"Er/Sie hat ein Harvard-Diplom" lässt sich heutzutage übersetzen mit "Er/Sie ist maximal egoistisch und skrupellos, und setzt seine gesamten, umfangreichen Fähigkeiten ein, auf jede nur irgendwie mögliche Art und Weise auf Kosten seiner Mitmenschen selbst gut zu leben."

Pfui Teufel!

Mögen sie glücklich werden in Australien mit ihrer "abgeschotteten Kompetenz".
Meine Prognose: Sie werden sich ebenso wie wir selbst zu Grunden richten, weil sie aus Ihrer Darwanistischen Vergangenheit nicht ausbrechen können und deswegen nicht fähig sind, eine stationäre, dauerhaft-stabile Wirtschaft in Australien zu errichten. Allenfalls werden sie ein paar Jahre oder Jahrzehnte mehr haben als wir.


EDIT:
Meine Abneigung richtet sich dabei nicht nur gegen die Angloamerikanische Elite mit ihrer Hybris und dem "Wir sind die Guten"-Gehabe. Wenn ich gelegentlich die Kleinstadt mit hohem Arbeiteranteil, in der ich wohne, verlasse, und in Mainz (Beamten/Studentenstadt) oder Erlangen (Studentenstadt) unterwegs bin, habe ich gegen die arroganten Reichen&Schönen, die dort in großer Zahl unterwegs sind, die gleiche Abneigung.


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