Für Politiker spielt Geld ja bekanntlich keine Rolle, was wäre also wenn ...

Jermak, Samstag, 15.08.2015, 17:05 (vor 3813 Tagen) @ Jermak6021 Views

ich habe vorhin das Titelblatt der Schweizer Weltwoche gesehen. In der aktuellen Augabe wird über ein Geschwisterpaar berichtet, das nach fast 60 Jahren aus der von der Gemeinde gemieteten Wohnung rausfliegt, damit diese dort Ostafrikaner unterbringen kann.

Da die Zahlen der Migranten ja in Zukunft eher zunehmen dürfte stelle ich mir die Frage - ganz im Ernst! - wann die ersten Politiker auf die Idee kommen, die Habgier von Haus- und Wohnungsbesitzern anzusprechen.... Steuergelder bzw Schulden spielen ja bekanntlich allenfalls in Wahlkampfzeiten eine (nie ernstgemeinte) Rolle. Hausbesitzer könnten doch "in gemeinsamer Verantwortung" mit der Politik locker das 5 oder 10-fache pro Wohnung an Miete erwitschaften, wenn man den Rauswurf der Altmieter erleichtert("aus humanitären Gründen" natürlich) und an deren Stelle die 5 bis 10-fache Zahl an "Asylsuchenden" einquartiert. Die Asylanten werden zwar nie anerkannt, aber gehen tun sie auch nicht mehr. Die Politik kann sich auf die Schulter klopfen und die Hauseigentümer neue Wohnungen planen. Das kurbelt wiederum die Bauwirtschaft an.

Und mit den Alt-Nazis, sorry Alt-Mietern werden wir schon fertig werden. Gerade in Notzeiten wie jetzt müssen wir bekanntlich zusammenrücken... da haben wir kein Verständnis für egoistisch motiviertes Verhalten!


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