OK, aber wer soll den Job dann übernehmen?
Tja, er betrachtet die Angelegenheit wenigstens fachübergreifend, was
schon ein riesiger Vorteil ist.
Sehe ich auch so.
Nein, ich würde keinen von den spärlichen Jugendlichen "dahin" schicken.
Ich würde aber eine Grundausbildung für jeden Jugendlichen für sinnvoll
halten. Ohne Ausnahme, ohne Attestmöglichkeiten. Wenn nicht die
Bundeswehr, dann eben Hintern putzen im Altenheim. Da werden sicherlich
einige "Kranke" ganz schnell gesund.
Gute Idee, da solidarisch. Nur - wenn ich das jetzt mal aus der Männerwelt betrachte, dann komme ich zum Genderismus. Das Thema ist komplex.
Wenn Jungs sich kloppen, ist das "bääh". Die dürfen nicht toben oder raufen. Dürfen die Mädels nicht "diskriminieren". Beide Geschlechter dürfen solche an sich nicht mehr sein. Dinge, die man von früh auf nicht erlernt oder ausprägt, kann man in der weiteren Entwicklung nicht so gut kompensieren. Uschi trägt dazu ihren Teil bei. Die Ratten sind alle in einem Boot.
edit: Hinzu kommt aber der Gedanke nach "Der Wehrpflicht"? Die, die allen Willen und Charakter bricht?
Was mich persönlich betrifft: Ich habe einen großen Teil der Beiträge,
die ich dieser Gesellschaft "geben" konnte erbracht. Insofern fühle ich
mich nicht mehr in der Pflicht!
Hab ich auch mit meinen 5 Jungs und allen Entbehrungen.
Ein gutes Management kommt NIEMALS darum herum, das TAGESGESCHÄFT
vernünftig abzuwickeln. Das vergesst ihr leider gerne bei der Betrachtung
des "großen Ganzen". Und DAS kann sehr verhängnisvoll sein, denn es
lähmt euch und schafft REALITÄTEN!
Ja, eine Familie kann/könnte das schon "managen", nur allein es fehlt der Wille und die Möglichkeit allerorten. Dem Tagesgeschäft steht der tägliche Drang, die Schulden zu bedienen, entgegen.
LG Fleet
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"Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht." (H. Heine)