Das eine ist die Ursachenforschung ...

Fleet, Tor zum Harz ex NL, Freitag, 07.08.2015, 16:10 (vor 3820 Tagen) @ Wildheuer5746 Views

... weiter über die Darstellung der Auswirkungen kommt man nur theoretisch zu einer Lösung. Und die ist nicht mal allgemeingültig, weil die Isolierung des Ansatzes bleibt. Auch wenig vermittelbar, denn sonst würde diese "Squeeze-Theorie" über die Jahrhunderte nicht immer wieder neu aufgelegt werden können.

Wenn diese so einfach zu durchbrechen (gewesen)wäre, stünden wir heute anders da?!

Vielmehr vererbt sich die Nichterkenntnis oder das Nichterkennenwollen und bekommt mit dem Druck von oben mit jeder Generation weiteren Feinschliff.
Warum ist das wohl so?

Man möchte es bequem haben, oder?

Ich betrachte daher die Entwicklung als unumkehrbar. Final sehe ich es auch als toten Ast in der Evolution. Wohl denen, die diese Nummer überleben. Daher halte ich auch wenig von solchen "Belehrungen". Damit möchte ich dir nicht auf die Füße treten! Wenn man Zeit hat kann man gerne darüber weiter philosophieren.

Abhilfe im täglichen Leben bringt es nicht, eher weiteren Frust, oder aber eine "heitere Resignation".

LG Fleet

--
"Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht." (H. Heine)


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.