Debitismus ist kein Postulat
Na alter Freund, die brav angelernte Haßtiradengebetsmühle der
Gelben
GedankenPolizei läuft schon wieder, hm?![]()
Der Debitismus ist - wie wir gelernt haben - ein
Machtsystem und folgedessen weder eine Herz
Jesu-Veranstaltung noch eine kantianische des kategorischen
Imperativs nach Gusto Jesu, Kant oder anderer Gutmenschen.
Natürlich ist die westliche Zivilisation ist ein Machtsystem, was denn
sonst? Recht kanalisiert Macht und ist selber Produkt von
Machtverhältnissen.
Ja, gell! Macht kanalisiert Recht kanalisiert Macht kanalisiert Recht kanalisiert ...
Sofsky's Ableitung ist auf die Kürze die:
Gewalt stiftet Kultur, Kultur stiftet Gewalt.
Ein Rondo assoluto, das wir "Weltgeschichte" nennen. (...)
Und "Debitismus" ist "Debilitismus": eine antigewerkschaftliche Ideologie
der Vermögenden, die auf BILD-Niveau Defätismus einimpft, damit die
maßgeblichen Akteure ungestört ihre Ziele verfolgen können.
Lächerlich. Debitismus ist kein Postulat, sondern eine Beschreibung der Kultur der organisierten Gewalt:
Sofsky's Ableitung ist auf die Kürze die:
Gewalt stiftet Kultur, Kultur stiftet Gewalt.
Ein Rondo assoluto, das wir "Weltgeschichte" nennen. (...)
Debitisten postulieren das nicht, sondern sind die Einzigen, die ein solches System ungeschminkt beschreiben, um den Leuten den Wahnsinn, der diesem System innewohnt, vor Augen zu führen. Aber es hilft nicht viel, gegen eine Allianz der Kollektivisten (Aristokraten, Keynesioten, Klassenkämpfer) ist (noch) kein Kraut gewachsen.
Er ist vor allem eines: Anzeichen eines heruntergekommenen und
menschenverachtenden Glaubenssystems und Charakters, dem ich mit
Debilitistenverachtung und Humor begegne.
Humor? Wenn hier irgend einer Humor hat, dann ist das Kurt, oder Elfriede Jelinek, aber ganz bestimmt nicht Du mit Deiner Politagitation (Tyrannei einer Allianz von Nettotransfer-Empfängern oben und unten).
Debi(li)tisten sind in den 80er Jahren gegen den Strom der damals
herrschenden Gewerkschaften geschwommen, heute sind sie ebenso dogmatische
wie zynische und dümmliche Apologeten der über "Washington Consensus",
IWF usw. Herrschenden, die in die Wüste gejagt gehören.
Das sind alles Kollektivisten, wie Du auch einer bist. PCM-Debitisten dagegen sind so ziemlich die Letzten, die die Too-big-to-fails über die Institutionen retten wollten. Gewerkschaften, Klassenkämpfer und Keynesioten deinesgleichen sind dagegen die ersten, die Zeter und Mordio schreien, wenn ein Too-big-to-fail (Hyperkollektiv) samt den schönen Arbeitsplätzen den Bach runterzuschwimmen droht.
Damit zum Betreff:
Machtscheider (also Gewaltenteiler) sind besser als debili(ti)stische
Machtscheisser.Erstere haben europäische Geschichte verstanden und tun JETZT, was jetzt
zu tun ist. Letztere haben nur lange und große Zyklen verstanden und
schauen wie der Katholik permanent auf Weltende und vermeintliche
Erlösung, werfen die Gebetsmühle an, verweigern jedes Handeln in der
Gegenwart und bleiben, was sie immer waren: verachtenswerte, zynische und
heruntergekommene Apologeten der jetzt herrschenden Vermögenden und ihres
Systems internationaler "Governance", die diese Stiefelleckerei mit einer
angeblich objektiven Untergangsreligion verschleiern.
Siehe oben; das alles trifft auf Keynesioten und andere Rettungsapologeten zu, auf Hardcore-Debitisten jedoch zu allerletzt.
Liebe Grüsse, Zara