Das Prinzip ist realitätsfremd

pigbonds, Sonntag, 02.08.2015, 09:51 (vor 3826 Tagen) @ politicaleconomy2583 Views

Sieh in Fettschrift:

Kurzfassung seines Texts:

Die Finanzierung fremder Staaten verletzt das Vermögen der Bürger und
ist staatswidrig. Wer einen Staat finanziert, muß auch dessen Politik
bestimmen können.
Die Politik eines fremden Staates zu bestimmen, ist eine
grobe Verletzung der Souveränität des jeweiligen Staatsvolkes. Das
betreibt die Eurorettungspolitik. Die Griechen wehren sich dagegen, völlig
zu Recht. Die Reformauflagen sind rechts- und sittenwidrig und folglich
nichtig. Sie verpflichten die Griechen zu nichts. Die Schulden aus der
Rettungspolitik sind „odious“ und müssen daher nicht zurückgezahlt
werden.


Dass wer einen Staat finanziert, dessen Politik bestimmen könnte, ist realitätsfremd.

Ausländische Bondholder können dies nicht, ebenso wenig inländische institutionelle
Bondholder, ebenso wenig juristische Personen, die besteuert werden und ebenso wenig
steuerplichtige ausländische Niedergelassene.

Der Fehler liegt natürlich nicht bei Schachtschneider, denn der versucht nur, einen
gordischen Knoten zu lösen, doch sowas konnte bisher nur durch eine Machtdemonstration
gelöst werden - Debitismus pur.


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