Steuerausfälle? Beim einem Bargeldverbot wären die meisten "BMW"-Betriebe schnell steuerfrei!

Hasso, Dienstag, 28.07.2015, 18:41 (vor 3829 Tagen) @ azur7164 Views
bearbeitet von Hasso, Dienstag, 28.07.2015, 19:06

Der Bundesrechnungshof schätzt, dass in Deutschland jährlich bis zu
10 Milliarden Euro Steuern hinterzogen werden bei Bargeldgeschäften durch
manipulierte Ladenkassen.
Dies geht aus einer Mitteilung an das
Bundesfinanzministerium hervor, die dem ARD-Magazin Kontraste vorliegt.
Wörtlich heißt es dort: "Die Steuerausfälle bei bargeldintensiven
Unternehmen haben ein erhebliches Ausmaß erreicht. Selbst bei einer
Eisdiele stellte ein Finanzamt Steuerhinterziehungen von 1,9 Millionen Euro
fest."

Hallo azur,
kennst Du real existierende "BMW-Betriebe" und die dort arbeitenden Määntschen?

So nennen Finanzbeamte Betriebe, wo fast alles mit Bargeld läuft... also z.B. "Bäcker, Metzger, Wirte".

Bei denen wird (bisher) auch nicht so ganz genau hingeguckt, denn unsere Ober-Finanzamt-Fürsten wissen, dass die meisten dieser Betriebe bei lückenloser Besteuerung und vollem Sozialabgriff sofort "platt wären"... und keine einzige müde Steuer-Maus mehr rüber käme!
Und die Millionen BMW-Mitarbeiter würden nicht nur manchmal "aufstocken", sondern sofort zum Vollkunden der ARGE[[sauer]]

Was wird dann mit "unserem" gigantischen Reichs-Waxxtum?
Die Innenstädte (außerhalb Frankfurt etc.) sähen dann endgültig wie früher in Russland oder der DDR aus.
Amazon hat sie ja schon halb kaputt gemacht... dann käme der finale Exitus.

Oder würdest Du Deiner Familie Eis zu zwei Euro/Kugel spendieren?
Oder gucke Dir mal die aktuellen Dienstleistungspreise bei MisterMinit/Friseur etc. an und ziehe mal die MWSt ab.

Ich empfehle Dir einen kleinen real-sozialistischen Ausflug (Praktikum?) zu einem BMW-Betrieb, dann weißt Du, wie der Hase läuft[[freude]]
Beste Grüße
Hasso


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