Als man in Deutschland begann, seine Gefühle zu vernachlässigen...

Umdenken, Samstag, 25.07.2015, 13:45 (vor 3832 Tagen) @ Mephistopheles2964 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 25.07.2015, 13:49

... bekam die wieder aufgebaute Nachkriegs-"Festung" bereits die ersten ernsten Risse. Der Beginn der unseligen "anti-autoritären" Erziehung könnte ein Zeitpunkt dafür gewesen sein.
Von dann an begann man, sich ganz im Stile von Intellektuellen "wissenschaftlich" nach Strich und Faden, und immer wieder neu etwas "vorzumachen". Ja, nenn es von mir aus auch den Beginn einer Art "Alkoholisierung", eines Traumtanzes, von wo an wir nur dachten, wir hätten den Wagen/die Festung unter Kontrolle. Und wir fühlten nicht mehr, dass wir währenddessen nur immer mehr "ge-hacked" und somit zu Fremdgesteuerterten wurden.
Wer sein wertvolles Gefühl/sein Herz zugunsten seines Intellekts hergibt, (früher sagte man" seine Seele an den Teufel verkauft"), wird mehr und mehr zum "Untoten".
Sie/Er lässt sich dann ohne weiteres für gewisse "incentives" für alles nur mögliche "programmieren" (schlimmstenfalls sogar zu so etwas Unvorstellbarem wie Aufgabe seines eigenen Geschlechts, zur Übergabe seiner Heimat, seiner Kultur, seines Haus und Hofs), und "betet" währenddessen auf einem Rosenkranz, offenen Auges die Aufführung beobachtend (allerdings ohne sie mehr zu fühlen) das verordnete Mantra: "Ich bin tolerant, ich bin tolerant, ich bin tolerant..." herunter.
Und wenn der Mantragesang unseres mehr und mehr gefühlslosen Untotens droht langsamer u. schwächer zu werden, erhöht der Präsidententrommler wiedermal die Frequenz, während es seine Chef-Einpeitscherin dann dem schlappgewordenen Untoten mit Drohen, Warnen, Sichbesorgtgeben und natürlich Werben "besorgt".
Und so schiesst dann die Galeeren-Festung durch Sturm und Wind zu neuen Ufern.
Grüsse und danke für Dein messerscharfes Reply. Gut, dass hier nicht viele Leute mitlesen [[freude]]


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