Seit 18.03.2015, 11:48 hier im Gelben Forum, da muss man noch Nachsicht haben ...

CrisisMaven ⌂, Samstag, 18.07.2015, 12:07 (vor 3837 Tagen) @ Leser683855 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 18.07.2015, 12:12

Für Sie als Anhänger der fossilen Energien habe ich noch eine schlechte Nachricht

... aber man koennte sich belesen. So, wie @Hasso auf das "Vierte Windreich", erhebe ich zwar "TM" auf die "Verteuerbaren Energien", aber beileibe nicht, wie ich das o.g. interpretieren muss (?), weil ich Verfechter der Kernkraft waere. Das hat's gar bis in die DGF-Themen geschafft: "Risiken der Atomkraft"

Meine Gedanken gehen in ganz andere Richtung.

Das steht auch so in dem Artikel über die Bremer Ausfälle:
Das sagt der Experte: Arnim von Gleich glaubt nicht, dass die Außentemperaturen etwas mit den Kurzschlüssen zu tun haben.

Nein, koennen sie bei Erdkabeln ja gar nicht.

Viel öfter komme es vor, dass in Umspannhäuschen ein Tier zwischen die Pole gerate und für eine Störung sorge, sagt der Professor im Bereich Stabilität von Energiesystemen an der Universität Bremen.

Das hatte aber jetzt mit den Muffen nix zu tun?

Er bestätigt jedoch, dass Erdbewegungen zu Rissen in der Ummantelung von Kabeln und somit zu Kurzschlüssen führen können.

Das hat auch nix mit den Muffen zu tun.

Eine andere Ursache könnten starke Schwankungen der Stromspannung sein, die beim Einspeisen von Strom aus Photovoltaik- und Windkraftanlagen entstehen.

Wie ich sagte. Das hat u.a. damit zu tun, dass die Muffe ja nicht aus Spass ins Kabel eingefuegt ist, sondern weil hier zwei Kabel mitneinander verbunden werden. Dann kommt die Muffe drueber, weil die Isolation ja an der Anschlussstelle weg ist. An jedem (nicht geloeteten, insbes. an geschraubten) solchen Uebergang treten hoehere Uebergangswiderstaende auf, als im homogenen Kabel. Uebergangswiderstand = Hitze. Haeufige Ursache auch von Kabelbraenden in Wohnungen.

Im Artikel der Badischen Zeitung dagegen wissen die Experten angeblich nicht, was es sein könnte: ...

Das glaube ich denen eher nicht. Oder der Journalist hat keine wirklichen Experten gefragt, sondern die, die sich dafuer ausgaben.

Zitate aus smiths74 Beitrag:

Es fehlen auch Höchstspannungsnetze von Ost nach West (Thüringer

Wald), da in Brandenburg extrem viel Windleistung installiert ist, die dort
aber gar niemand braucht!

Die Lösung heißt Heizpatronen.

Warum ein Problem loesen, das man selber geschaffen hat, statt die Ursache aus der Welt schaffen?

Das Problem des nicht passenden Massanzuges?

Das Ganze liegt an der Planwirtschaft. Heizpatrone = noch mehr Planwirtschaft.

Aber vielleicht kann man den Rundsteuersender ja aus der GEZ-Gebuehr finanzieren ...

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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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