Wahrnehmungsradius erweitern, um den Anglodreck zu erkennen

Monterone, Sonntag, 12.07.2015, 15:39 (vor 3843 Tagen) @ Leserzuschrift2447 Views
bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 12.07.2015, 16:30

Lieber Leser,

danke für Deine Zuschrift.

Mit den von Dir vorgenommenen Einschränkungen bin ich selbstverständlich auch dafür, angloamerikanische Quellen heranzuziehen.

Ich erlaube mir halt, bei meinen Beiträgen polemisch zuzuspitzen.

Es ist doch klar, daß man US-Quellen jetzt nicht einfach völlig ignorieren kann.

Wenn Du es so richtig deutsch und staubtrocken haben möchtest, lieber Leser, ich plädiere dafür, angloamerikanische Quellen durch europäische, vor allem französische zu ergänzen, was auf nichts anderes hinausläuft als eine Erweiterung des Recherchenradius'.

Das ist alles!

Sobald das geschehen ist, wird sich die völlige Hohlheit und Verlogenheit der meisten US-Quellen ganz von selbst herausstellen, so daß sie nach und nach in den Papierkorb wandern, weil sie eben von besseren Sachen verdrängt werden.

Diesen evolutionären Prozeß habe ich mir erlaubt, in einer polemischen Verkürzung darzustellen.

Offizielle Verlautbarungen, sei es von Regierungsseite, NGOs oder George Friedman müssen aber immer mit größter Aufmerksamkeit gelesen werden, egal, aus welchem Land sie kommen.

Alles andere wäre Selbstmord.

Wofür ich mich mit allem Nachdruck einsetze, ist, sich endlich innerlich von allem Angloamerikanischen zu lösen, diesen Sch...dreck nicht mehr als Maßstab und Orientierung zu betrachten, und wenn, dann höchstens negativ; d.h. immer das Gegenteil für gut oder schlecht zu finden, was US- und BRD-Propaganda vorbeten.

Monterone


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.