Warum US-Quellen meist für den Papierkorb sind

Monterone, Sonntag, 12.07.2015, 01:53 (vor 3845 Tagen) @ Monterone3099 Views
bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 12.07.2015, 02:08

Wie einfach es ginge, dem Betrug auf die Schliche zu kommen, vorausgesetzt, man hat noch andere Quellen zur Hand als den üblichen Anglomist!

Marion Sigaut referiert über Voltaire, einen Säulenheiligen der Republik und bekennenden Lügner von geradezu Roosevelt'schen Dimensionen.

Aus dem Publikum wird die Frage gestellt, warum all diese Lügen aufgetischt würden?

M. Sigaut im Video ab 31:40: https://www.youtube.com/watch?t=1905&v=N9Cywk6LPXY

"Um Doxa und Republik durchzubringen. Die Republik der Cocarde, die 1789 an die Macht gekommen ist. Dieses Idol das man Republik nennt, an das ich geglaubt habe, als ich jung war, wurde auf Lügen, Lügen, nichts als Lügen gegründet. Das System hält, weil die Lügen noch geglaubt werden. Aber nach und nach werden die Lügen als Lügen erkannt, und das System wird zusammenbrechen. Den ersten Genozid unserer Geschichte hat die Republik begangen, die Massaker in der Vendé."

34 Sekunden hat das gedauert, zwei der wichtigsten Elemente des demokratischen Systems allgemeinverständlich herauszuarbeiten, Lüge und Völkermord!

Nichts gegen Herrn Professor Mausfeld, dessen Bemühen in jedem Fall Anerkennung, wenn nicht Dankbarkeit verdient, aber ich wollte mit diesem Beispiel mal darstellen, wie schnell, unkompliziert und allgemeinverständlich man zum Kern des Problems vordringen kann, wenn man am richtigen Punkt ansetzt und die passenden Quellen verwendet.

Monterone


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