Soweit ich mich erinnere, hat die Bundesbank "gewarnt", wurde jedoch "übergangen".
Im Gegensatz zu eddie09 erachte ich es schon als evident, dass es von
Anfang an Absicht war, Griechenland fallen zu lassen. Man betrachte nur das
angestrengte Wegschauen der Bundesbank bei Vorlage des griechischen
Zahlenwerkes. Niemand, der plant, ein "tausendjähriges Reich" zu
erschaffen, holt sich freiwillig so jemanden mit ins Boot.MFG
RK
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Ich finde deine Ansätze sehr interessant, aber bezüglich der Haltung der Bundesbank habe ich eine andere Erinnerung: Sie WAR gegen den Eintritt von Griechenland. Der Eintritt wurde politisch durchgesetzt. Zu dieser Zeit sollen im Büro von Eichel u.a. ein sehr gut "vernetzter" Grieche angestellt gewesen sein. Der damalige griechische Ministerpräsident war allerdings wohl auch ein wirklicher Hoffnungsträger.
Wer die jetzt wirklich "rein" geschubst hat, das ist immer noch eine offene Frage. Ich würde auf die USA tippen aufgrund der "guten" Vernetzungen der griechischen Geldeliten in der anglo-amerikanischen Welt und aufgrund der geopolitschen Lage.
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