Foto von griechischem Bankräuberduo nach erfolgreichem Bankraub bei der EZB

paranoia, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Sonntag, 28.06.2015, 21:43 (vor 3857 Tagen) @ Hochtaunus5460 Views

Hallo Hochtaunus,

bitte habe ein wenig Verständnis mit Menschen, die unter dem Stockholm-Syndrom leiden. Vielleicht müssen wir alle noch mal in die Tasche greifen, damit das Auswärtige Amt die Wahlgriechin vor dem wütenden Mob rettet!

Zwei Handelsblatt-Artikel von externen Autoren beschreiben die Situation ganz gut:

http://www.handelsblatt.com/my/politik/international/gastkommentar-zur-griechenland-kri...

(vollständig erschienen im Printbereich, also einfach mal eine Bibliothek besuchen)

Der andere Artikel heißt "Exodus der Talente" und wurde vom Debitisten-Heinsohn geschrieben, dessen Artikel zum Thema Zentralbanken inhaltlich und vom Verständnis her die ganze Professorenkonkurrenz von spezialisierten Lehrstühlen in den Schatten stellt.

Wie mein griechischer Kollege so schön sagte:

Vor der Einführung des Euros waren die Griechen zufrieden, nach der Einführung waren sie glücklich.

Viele Europäer sind weder zufrieden noch glücklich. Wenn die Griechen also nicht mehr glücklich sind, sondern nur zufrieden, ist ja alles in Butter.

Die Griechen bekamen irgendwie Öl aus Libyen und lieferten dafür Inlandsprodukte. Die griechischen Öl- und Gasreserven "seien für später einmal", so lernte er das im Unterricht in Griechenland.

Mal gucken, wer sich die griechischen Öl- und Gasreserven unter den Nagel reißen kann.

Man soll einem armen Mann nicht in die Tasche greifen, aber die Griechen sind nicht arm.

Gruß
paranoia

P.S.: Hier sind die zwei Halunken, nach Erledigung des erfolgreichen Coups. Sie haben alles richtig gemacht und machten mehr Beute, als bei allen bisherigen Bankrauben erbäutet wurde.

http://www.tagesspiegel.de/politik/athen-und-eurogruppe-einig-tsipras-sie-wollten-griec...

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Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.


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