Grenzkontrollen und Kriminalität
Ich stimme dir sonst allgemein zu, aber
Wenn einer meint, dass dadurch die Kriminalität unterstützt wird, wenn
keine Grenzkontrollen mehr sind, - dann ist das eine schwache Behauptung.
Denn die Kriminellen finden immer Wege, - auch mit Grenzkontrollen.
... da muss ich was anmerken, weil ich selbst über 10 Jahre in einem kriminalistischen Beruf in Österarm gearbeitet und davon 2 Jahre nur mit Dieben zu tun gehabt habe (und die restlichen Jahre auch noch, sporadisch).
Die Diebe waren zu 80 Prozent nichtösterreichischer Herkunft.
LKWs und Kastenwägen voller Diebesgut fahren Tag und Nacht gen Osten.
Nur ein paar Beispiele:
Kupferkabel aus Erdungsleitungen der österr. Bundesbahn (deshalb sind immer wieder Strecken gesperrt, und es werden laufend Kupferkabel durch Alu-Kabel ersetzt. Wieviel das –uns alle- wieder kostet, kannst du selber ergoogeln. Alu ist zwar als Kabel nicht gut geeignet, wird aber wenigstens kaum gestohlen, zu derzeitigen Marktpreisen.
In Wien-Floridsdorf wurden am hellichten Tag die Kupferdachrinnen von einer Kirche abmontiert – der Pfarrer kam zufällig dazu und konnte den Diebstahl verhindern. Kupferne oder messingene Blumenvasen und Grablaternen sind schon von allen Friedhöfen verschwunden.
Alle Kirchen standen früher auch außerhalb der Mess-Zeiten offen, viele auch nachts – heute unvorstellbar.
Traktoren werden von deutschen und österreichischen Bauernhöfen weg gestohlen und wandern als Alteisen in östliche Stahlschmelzen.
Und von den Autodiebstählen weiß ohnehin jeder, auch wenn er –noch- nicht selbst betroffen war.
Lösung: Grenzkontrollen, aber nur zur Bekämpfung echter Kriminalität und zur Dokumentation:
1. Hat jeder ein gültiges Ausweisdokument bei sich? Zur Fahndung ausgeschrieben?
2. WER führt WELCHE WARE oder WELCHES AUTO mit sich: Einfach nur fotografieren, alle Waren, auch alle vorhandenen Fahrgestellnummern, Typenschilder auf Geräten etc. und jeweils in einer Datei mit dem Ausweisfoto dessen, der die Ware über die Grenze bringt, speichern.
Wegen Datenschutz werden die Daten nach einem halben Jahr gelöscht, wenn sie bis dahin nicht einer Straftat zugeordnet wurden.
Bis die Diebstahlsanzeigen eintrudeln, dauert es meist ein paar Tage (bis Wochen, wenn der wahre Eigentümer auf Urlaub war)
… und dann bekommt der Bestohlene Fotos von an der Grenze fotografierten Waren gezeigt und kann die seinen identifizieren, und man hat dann auch gleich das Ausweisfoto des Diebes (oder Hehlers) dabei.
Zwar haben die Diebe allerlei Ausreden, aber wenn dann einer schon zum dritten Mal mit Diebesgut an der Grenze fotografiert worden ist, glaubt ihm die keiner mehr.
ECHTE Verbrecher aus dem Verkehr zu ziehen ist einfach, mit den heutigen technischen Möglichkeiten einfacher denn je. Wenn die hochverehrte Obrigkeit nur will.
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https://www.youtube.com/watch?v=faNge-o0V-k https://www.youtube.com/watch?v=fl9HMSTHeTg Möglicher Ausweg für Weiße: Werdet schwarz! http://edition.cnn.com/2015/06/16/us/washington-rachel-dolezal-naacp/ https://www.youtube.com/watch?v=LPjzfGChGlE