Gewappnet sein und flexibel, wenn der Moment kommt.

stocksorcerer, Freitag, 12.06.2015, 13:04 (vor 3872 Tagen) @ sensortimecom4152 Views

Zugegeben: mitten im Ruhrgebiet lebt meine Familie sicher nicht am schönsten Platz der Welt, sobald diese Kugel ins Rollen kommt. Und richtig fertig sind wir für diesen Moment auch noch nicht.

Wir haben viel Fantasie, aber sehr wenig Hoffnung, dass man den Zusammenrottungen der sogenannten ethnischen Minderheiten ordentlich begegnen kann, wenn diejenigen, die ich jetzt im Hinterkopf habe, keine Transferleistungen mehr kriegen, wenn nichts mehr zu verteilen ist.

Die werden die ersten sein, die die Märkte plündern und danach die Häuser, wenn die Konsumtempel erst einmal ausgeräumt sind. Und weil Deutsche seit dem zweiten Weltkrieg bis heute deutlich zunehmend nichts ausgelassen haben, um sich kleinmachen zu lassen, gutmenschlich, multikulturell und tolerant, weil wir stückchenweise unser Vereinsleben zurückgefahren haben und gutnachbarschaftliche Kontakte auch nicht mehr das sind, was sie mal waren, wird die Mehrheit ohnmächtig zuschauen, bzw. sich zu Hause verstecken, wenn der Mob umherzieht und hinter der Wohnungstür betend kauern und hoffen, dass der Kelch an einem vorbeigeht.

Da werden wir sicher nicht probieren, zu den wenigen Wehrhaften zu gehören und den Pkw voll aufgetankt - ready to go - in der Garage stehen haben, um aufzubrechen, sobald die ersten Signale für uns zu sehen sind.

Wohin? Gute Frage. Irgendwo in die Peripherie. Da fehlen uns im Moment noch die Ideen. Aber wir werden beginnen uns umzuschauen, wo es halbwegs brauchbare Möglichkeiten für Überbrückungen gibt.

Gruß
stocksorcerer


P.S.: bin sehr gespannt, wie andere das machen. Wer abwartet und wer Initiativen ergreift, solange man noch agieren kann und nicht reagieren muss. Beispiele?


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