Deutscher Städte- und Gemeindebund: Ein traumatisierter Flüchtling kostet monatlich (!) bis zu 60.000 Euro
Ich reibe mir gerade verwundert die Augen.
Der Deutschlandfunk berichtet:
"Diese Menschen sind ja nicht nur mal krank, die sind teilweise schwerst traumatisiert. Es gibt Fälle, wo die Gesundheitskosten im Monat 50 bis 60.000 Euro ausmachen."
Und dann berichtet Eigentümlich frei gerade ("Was Asylbegehrende so kosten"), dass ein Asylbewerber monatlich ca. 2100 Euro an Leistungen bekommt - mehr als ein Rentner, der sein ganzes Leben lang einbezahlt und gearbeitet hat.
Wie kann das alles sein? Wo wird das hinführen???
Ich kenne hier im Bekanntenkreis viele Pflegefälle, die um jeden Cent kämpfen müssen und menschenunwürdig behandelt werden. Die haben aber vorher Jahrzehnte in die Sozialsysteme einbezahlt. In mir kocht das gerade was hoch... Das macht mich immer wütender. Wie soll das volkswirtschaftlich weiter funktionieren? Bin gespannt auf EURE Antworten, die mich vielleicht (hoffentlich) wieder abkühlen...
Gruß an alle
Udo