Ist leider auch berechtigt - bitte keine Opferrolle konstruieren
Weil Leute wie Du sich berufen fühlen, andere Theorien als Verschwörungen
und Menschen mit anderen Ansichten als Verschwörungstheoretiker zu
schubladisieren,
Nee,nee, so leicht kommen die nicht mehr davon. Ja ja die armen wahrheitssuchenden VTler, die nur stigmatisiert werden,
Ich lach mich kaputt
Ich habe ja nichts dagegen, wenn man sachlich und so objektiv wie möglich, Verschwörungen
auch investigativ untersucht. Das hat aber mittlerweile eine Eigendynamik bekommen und hat sich zum (Meinungs-)Markt entwickelt.
werden bei so einer Gesprächsrunde wohl kaum die
Chefredakteure von Spiegel, Stern und Bild Platz nehmen.
Es geht darum, einfach eine Gegenperspektive darzustellen, woraus sich dann eine Diskussion ergibt.
Denn in dem Augenblick würden sie sich mit Verschwörungstheoretikern
an einen Tisch setzen. Genauso wie umgekehrt niemand aus dieser Runde
zu Anne Will, Frau Illgner oder Herrn Plasberg eingeladen wird, weil man
dann mit einen Verschwörungstheoretiker reden würde.Ja, so einfach kann die Welt sein, wenn man Menschen in Kategorien
einsortiert.![]()
Das machen doch beide Seiten. Warum sollte nur Ken Jebsen hier höheren Respekt bekommen?
Er will sich auch nur verkaufen
Natürlich sind alle Menschen mit abweichender Meinung nicht nur
Verschwörungstheoretiker, sondern wollen auch noch Geld damit verdienen.
Was man vor allem bei Ken Jebsen erkennen kann, der praktisch alle
Sendungen mit Spenden finanziert.
Unwichtig, ob mit Spenden und Büchern oder per Abgaben.
Beide Seiten wolle ihre eigene Perspektive verkaufen. Perspektivwechsel ist kaum vorgesehen.
Gruß
nemo
Sonnige und multiperspektive Grüße
Silberengel