Ein wirkliche kritische Auseinandersetzung mit den Grünen ist notwendiger denn je
Ich wohne in Baden-Württemberg. Bekanntlich wurde hier die CDU-Vorherrschaft durch eine rot-grüne Koalition abgelöst. Ich persönlich kenne sehr viele Menschen, die sich aber nach wie vor über die Grünen aufregen – und zwar richtig!
Hier im Ländlichen spricht man noch sprichwörtlich »deutsch«, soll heißen: ohne Etikette, so wie einem der Schnabel gewachsen ist. Und das, was ich über die Grünen hörte, war nicht immer jugendfrei.
Claudia Roth, Cem Özdemir, Renate Künast, Volker Beck und Jürgen Trittin gelten ja nicht gerade als DIE Sympathieträger unserer Republik.
Natürlich hat jede Partei »Leichen im Keller«. Doch bei den Grünen ist es etwas anderes: Sie präsentieren sich in der öffentlichen Wahrnehmung als die Moralpartei. Und zwar so, wie keine andere.
Ihre schulmeisterliche Art, die Selbstgerechtigkeit, in ihrem Auftreten, ihre Überheblichkeit, ihr missionarischer Eifer und ihre erziehungsdiktatorische Neigung unterscheiden sie für mich exorbitant von anderen Parteien. Ihr eigener moralischer Anspruch scheint (und ich denke nicht nur mir) viel höher zu sein als die der politischen Konkurrenz.
Deshalb habe jetzt ich ein sehr kritisches Buch über die Moralapostel-Partei geschrieben.
Ich denke meine Fragen sind ja auch legitim:
Wie konnte es geschehen, dass eine kleine grüne Bewegung, eine Minderheitenpartei in den letzten 30 Jahren so viele bis dato gesellschaftlich anerkannte Werte und Normen in ihrem Sinne umdeuten konnte?
Wie konnte eine grüne Partei, die nie die Legitimierung durch die Mehrheit des Volkes hatte, der gesamten Gesellschaft ihre (oft) obskuren Werte und Ziele aufdrängen und sich zur Moral- und Empörungspartei par excellence aufschwingen, die uns immer wieder mit erhobenem Finger zurechtweist?
Wie konnten wir zulassen, dass in Deutschland eine grüne Gesinnungs- und Meinungsherrschaft etabliert wurde, in der selbsternannte »Gutmenschen« jene denunzieren, die nicht ihrer Meinung sind?
Wer ist diese »Betroffenheitsbewegung«, diese »Partei des sozialen Gewissens«, die »Partei der Anklage«, mit ihrem »Hang zum Apokalyptischen, zur Endzeit«, die eine ihr eigene, oppositionelle Hochmut gepachtet zu haben scheint?
Wer ist die Partei, der Schuldkonstruktionen offensichtlich dazu dienen, Gegner und Feinde zu markieren, um sie dann moralisch zu diskreditieren und herabzusetzen?
Und vor allem: Wer sind ihre Funktionsträger?
Mich interessierte vor allem, was hinter der grünen Partei steckt.
Was wollen sie selbst unter den Teppich kehren? Was bedeuten die Grünen für unsere Zukunft?
In meinem Buch »Die Grünen: Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung« Die Grünen gehe ich auch auf Tabus ein. Zudem habe ich der grünen Führungsriege gehörig auf den Zahn gefühlt.
Allen, die die Grünen nach wie vor als pazifistische Friedenspartei sehen, dürfte mein Buch mehr als sauer aufstoßen. Über 1150 Quellen dokumentieren unwiderlegbare Fakten.
Schon jetzt ist die Aufregung groß â€“ und auch die Politik nimmt das Buch langsam wahr. Man darf gespannt sein.
(Ich habe nichts dagegen, wenn dieser Text kopiert, gepostet und immer weiter verbreitet wird)