Das eben war die große Illusion
1933 lag Deutschland politisch und wirtschaftlich am Boden, sechs Jahre
später war es Großmacht, anschließend fast weitere sechs Jahre in einen
Krieg gegen quasi den Rest der Welt verwickelt, den, so jedenfalls aus
damaliger Sicht gesehen, es auch hätte gewinnen können
Ja, wenn die texanischen und die saudiarabischen Ölquellen und die sibirischen Gasfelder innerhalb Deutschlands gewesen wären.
Und die amerikanischen und australischen Rohstoffvorkommen innerhalb des Reichsgebiets.
Waren sie aber nicht. Dagegen die Allierten hatten den direkten Zugriff auf die Rohstoffe.
(z.B. Eisenhower:
"Wäre die V2 ein halbes Jahr früher zum Einsatz gekommen, wäre eine
Invasion in der Normandie nicht möglich gewesen.").
Ja, ja, immer eben 2. Sieger.
Eine Generation
früher hatte Deutschland schon einmal quasi gegen den Rest der Welt Krieg
geführt (ohne eine militärische Niederlage).
Nur musste der Krieg eben aufgegeben werden mangels Rohstoffen.
Und da wundert man sich, dass endgültige Vorkehrungen getroffen wurden,
in dieses Fahrwasser nicht noch einmal zu geraten!
Aber was heißt schon 'endgültig'?
Auch die tiefste Bohrung in Windischeschenbach erbrachte nicht die erhofften Rohstoffvorkommen.
Die Rohstoffe befinden sich immer noch nicht innerhalb der Landesgrenzen.
So wird das nichtes mit "noch einmal".
Gruß Mephistopheles
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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc