Ist in der Verwandschaft passiert.

Olivia, Freitag, 24.04.2015, 18:33 (vor 3918 Tagen) @ modesto3296 Views

Heute baut Familie Hermann ein EFH in einem ruhigen Viertel und dies eng
auf Kante genäht mit 10% Eigenkapital und 90% Finanzierung.

Dann kommt das Begrüßungskomitee der Stadtverwaltung und 10 Busse mit
500 Asyl"bewerbern", um das nebenan neu entstandene Containerdorf gemeinsam
zu feiern.

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Ist bereits in meiner Verwandschaft 2 x passiert. Die Bank hat nichts gemacht, aber die Objekte waren nicht mehr zum Einstandspreis verkaufbar.

Ich habe auch zwei Wohnungen verkauft, weil ich merkte, dass die "Lage" kippt.
Die Preise sind zwar danach noch gestiegen, mir war es aber wichtiger "draußen" zu sein. Es ist ausgesprochen schwierig, da eine halbwegs vernünftige Entscheidung zu treffen. Es gibt zwar die "Lage", aber die kann sich schneller ändern als man sich selber ändern kann. Außer der Lage sollte man natürlich auch die zukünftige Entwicklung D's versuchen einzuplanen. Die sieht bei der Bevölkerungspyramide und fehlendem leistungsfähigen Nachwuchs nicht sehr rosig aus. Wenn man überlegt, dass die ganzen Sozialmigranten samt großer Schar von Kindeskindern alle zusätzlich ernährt werden müssen ohne in die Kassen einzuzahlen, dann kann man schon Horrorvorstellungen bekommen.
Das dicke Ende kommt wohl erst noch.
Die einzige Frage, die sich stellt ist: WAS ist die Alternative?
Diese Frage wird sich für sehr viele stellen. Die Jungen glauben nicht mehr daran, dass sie eine Rente bekommen. Vielleicht deshalb der Häusle-Boom, damit "man" wenigstens ein Dach über dem Kopf hat.

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