Im Ausland erkennt man die Verluste

Monterone, Samstag, 11.04.2015, 11:55 (vor 3986 Tagen) @ DT6372 Views

Ich beginne gleich einmal mit dem Fazit: Serbien scheint ein Land zu sein,
in dem die Zeit noch ein wenig stehen geblieben ist, in guten und
schlechtem Sinne. In gutem Sinne: man fühlt, daß der Moloch EU, das ganze
Terrorzeugs, das Gender Mainstreaming etc. noch nicht angekommen ist.

Auch von mir ein herzliches Dankeschön für die Schilderung Deiner Belgrader Erlebnisse.

Ich weiß nicht, wie's Dir geht, aber mir ist erst durch Reisen nach Italien und Frankreich klar geworden, was und wieviel der amerikanische Demokratismus bei uns großflächig und auf allen Ebenen zerstört hat.

Überall, wo wir dieses System finden, werden Länder und Völker entweder durch Kriege oder andere Methoden von innen her kaputt gemacht. Sie verlieren alles, was ihr Spezifisches ausmacht: Kultur und Sprache, wenn man es pathetisch ausdrücken möchte, ihre Seele.


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