Traumatisierungen

Nonpopulo, Samstag, 04.04.2015, 13:34 (vor 3937 Tagen) @ sodele3811 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 04.04.2015, 13:51

> Diese Leiden lassen sich mit den Worten von Paul Watzlawick definieren als
[quote]die Diskrepanz zwischen der Welt, wie ich sie mir für mich wünsche und
der Welt wie ich sie jeden Tag nach dem Aufstehen antreffe, oder genauer
gesagt: anzutreffen glaube.

Einverstanden?[/quote]

Die meisten Menschen mit Angststörungen, Panikattacken, Schizophrenien und Neurosen mit sozialphobischen Auswirkungen und Depressionen haben mit Traumatisierungen aufgrund von sexuellem Missbrauch oder körperlicher und seelischer Misshandlung zu kämpfen und nicht mit der alltäglichen Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Da die Psychiatrie und Psychotherapie zu den Hauptversagern der modernen Wissenschaft gehören, bleibt leider oft nur die Wahl zwischen Dauer- und Reservemedikation, wobei ich Reservemedikation (Benzodiazepine) für zweckmässiger halte, wenn sie nicht täglich angewendet werden muss.

Grüsse Nonpopulo

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Mich widern alle Ideologien an, egal ob sie von links oder rechts kommen, sie ignorieren die Natur des Menschen. (Claude Cueni, Script Avenue)

Blue Moon Baby


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