Thesen von Wolfgang Eggert zum GW-Absturz / Tim van Beveren >> TCP /

tradi, Mittwoch, 01.04.2015, 23:36 (vor 3938 Tagen) @ centenario6412 Views

Artikel von Wolfgang Eggert

Das Dementi kam zu früh um glaubhaft zu sein. Bereits Stunden nach Absturz der Germanwings-Maschine über Frankreich meldeten „amtliche Stellen“ aus Deutschland, Frankreich und den USA unisono, es gebe keine Hinweise darauf, dass es sich um „etwas anderes als ein Unglück“ handele. Terror als Ursache scheide aus, „Spekulationen“ in diese Richtung würden „sich verbieten“. Zu früh, um glaubhaft zu sein. Wie gesagt. Zu offensiv – Denkverbot – um auf einen wachen Geist nicht geradezu aufreizend zu wirken. Zu viele Staatsoberhäupter zu betroffen, zu präsent, zu engagiert, für einen „Unfall“, wie er sich beinahe jährlich ereignet, ohne Gipfeltreffen am Unglücksort.

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Eine These, die mEn untergegangen ist, in einem Beitrag von Tim van Beveren >> TCP-Vergiftung in der Atemluft

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Zuletzt eine hoffentlich nicht zutreffende These aus einem Newsletter:

Dieses Ereignis am 24.3. war ein gezieltes satanisches Ritual.

Entscheidend ist hierbei am Ende gar nicht einmal, was wirklich passiert ist, sondern was in den Medien weltweit verbreitet wird. Es ist an dieser Stelle völlig irrelevant, ob solche Rituale etwas bewirken oder nicht, entscheidend ist, dass es Menschen gibt, die daran glauben und diese Rituale deshalb auch durchführen. Niemand wird bestreiten, dass es Satanisten gibt, nur leider gehören auch viele sehr einflussreiche und mächtige Menschen dazu – es sind sogar nicht gerade wenige.

Wer das als „Verschwörungstheorie“ abtut, der lese bitte nur einmal das Buch „Menschen und Mächte“ unseres Altbundeskanzlers Helmut Schmidt, der dort ganz offen schreibt, mehrfach Gast im Bohemian Grove gewesen zu sein. Dieses wird seit Jahrzehnten einmal pro Jahr in den USA abgehalten und kann als eine Art Pfadfinderlager für Eliten angesehen werden, bei dem man einer Eule (u.a. Form für den Dämon Moloch) huldigt. Das ist zwar noch nicht zwingend satanisch (und natürlich auch nicht Helmut Schmidt), aber es zeigt deutlich, mit welchen Dingen und Ritualen sich in diesen Kreisen mit vollem Ernst beschäftigt wird.

Es gibt satanische Ritual-/Feiertage, der bekannteste ist wohl die Walpurgisnacht am 30. April, dem „Geburtstag Satans“. Die anderen sind primär Satanisten bekannt, es sind aber nur eine relativ begrenzte Anzahl pro Jahr. Ich hatte das in meinem letzten Infobrief Zeitprognosen bereits geschrieben und werde es hier noch etwas erweitern. Es ist sehr wichtig, dass möglichst viele Menschen es erkennen. Nun werden Sie zwei weitere satanische Ritualtage kennenlernen:

7. Januar: Winebaldstag Blutfest: Opfer von Tieren und Menschen, von Mädchen zwischen 7 und 17 Jahren.

Hier geschah das Attentat auf Charlie Hebdo. In allen Schlagzeilen wurde von 17 unschuldigen Opfern gesprochen. 7.1. - 17

24. März: Fest des Tieres: 16-jährige Mädchen werden in einer Hochzeitszeremonie die Braut Satans.

Entscheidend ist hierbei die Schulklasse aus Hartem, die ja eine unglaubliche und ungewöhnliche weltweite Medienresonanz fand. Dort sind nach allen Massenmedienberichten aus den ersten zwei Tagen 14 Schüler und 2 Lehrer = 16 als Opfer zu beklagen gewesen. Unter den Schülern waren auch 16-jährige Mädchen. 24.3. - 16

Dann wurde aber in den Massenmedien die Zahl sogar auf 16 Schüler korrigiert und seitdem wurde immer nur genau diese Zahl 16 in den Massenmedien genannt. Das war offensichtlich notwendig, da zuvor zu häufig die Lehrer vergessen und nur 14 Schüler erwähnt wurden. Deshalb hat man sich entschlossen, die Botschaft noch deutlicher zu machen. Damit hat man sich aber auch endgültig verraten. Ich hatte mich gleich gefragt, ob die nicht richtig zählen konnten, als diese Änderung kam? So ist es klar. Es gibt natürlich auch eine offizielle „Erklärung“ für diese Änderung des Medienspins: Es wären 14 Mädchen und 2 Jungen, deshalb der „Irrtum“ zuvor.

Satanisten weltweit werden diese Botschaft ganz klar verstehen, jeder normale Mensch denkt sich nichts dabei. Deshalb auch diese überproportionale Präsenz der Weltmedien in Haltern. Dieses sehr traurige kleine Randdetail ist zentraler Bestandteil der Botschaft, die in die Welt hinaus soll. Zusammen mit Charlie Hebdo ist ein Zufall fast auszuschließen.

Es zeigt deutlich, dass die Eliten im Hintergrund, die vielfach bekennende Satanisten sind, bei diesen Ereignissen ihre Finger im Spiel haben. Eine passende Randnotiz dazu ist es, dass der Rapper Haftbefehl, dem eine gewisse Nähe zu diesen Eliten nachgesagt wird, mit den Worten „Copilot! Suizid!“ die Ereignisse des 24.3. bzw. deren offizielle Story vorhergesagt hatte. Am 23.3. wurde übrigens eine vielsagende Karikatur veröffentlicht.

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Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit
(Thomas Jefferson)


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