So 'optimistisch' sind die bei der DeuBa?
Hallo CalBaer,
Wenn man da eine dicke Sparte Investmentbanking und Vermoegensverwaltung
hat, macht es Sinn, das Privatkundengeschaeft loszuwerden, schon allein
weil es am Image des grossen Namens nagen koennte.
verstehe ich das richtig: eine Bank die mit Privatkunden mit zu veranlagendem Geldvermögen unter - bestimmten Betrag einsetzen - in Verbindung gebracht werden kann, ist nicht sexy genug für das Investmentbanking für Multimillionäre und Milliardäre?
Ausserdem ist Banking
fuer die 0.1% bei deren rasant steigenden Vermoegen einer der wenigen
Wachstumsmaerkte.
Ach, geh!
Auch bei der DeuBa muss doch einigermaßen klar sein, dass was rauf steigt auch wieder runter kommt. So auch die zu veranlagenden Geldvermögen der Multimillionäre und Milliardäre.
Ein gesamtes Bankgeschäft darauf zu basieren, dass sich am (politischen!) Setup über die nächsten Jahre rein gar nichts ändert klingt für mich nach Harakiri. Was jetzt gerade funktioniert (wächst), soll schon allein deshalb immer weiter wachsen? (Wachstumsmarkt Geldvermögensanlage für Multimillionäre und Milliardäre...)
So beschränkt kann man nicht mal bei der DeuBa sein.
Was soll außerdem aus der Systemrelevanz werden? Ach ja, ... im Zahlungsverkehrsgeschäft möchte man ja bleiben. Ob das reicht?
Beste Grüße
--
BillHicks
..realized that all matter is merely energy condensed to a slow vibration – that we are all one consciousness experiencing itself subjectively. There's no such thing as death, life is only a dream, and we're the imagination of ourselves.