Die europäischen "Unterschiede" werden "befeuert", damit der Euro ausgeschaltet werden kann.

Olivia, Sonntag, 15.03.2015, 13:51 (vor 3956 Tagen) @ Vatapitta4343 Views
bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 15.03.2015, 13:59

Auch hier nochmals der Vortrag von Friedmann.
https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=oaL5wCY99l8

Seit Beginn der Krise feuern die amerikanischen Medien und Publizisten auf die "unüberwindbaren" Unterschiede beim Euro. Es ist sehr klar, dass er "aus dem Wege geschafft werden soll". Die Probleme sind da, keine Frage. Ich fürchte aber, wenn der Euro dann weg sein sollte, haben die Europäer nichts mehr zu lachen. Sie haben dann als Verrechnungseinheit den Dollar und sind eine komplette amerikanische Kolonie. Keine Chance, irgendwelche eigenen Interessen zu vertreten, weil sie zersplittert sind.

Die meisten europäischen Regierungen wissen das. Bisweilen konnte man entsprechende Äußerungen von ihnen hören. Aber offiziell wird nicht geredet!
Dafür redet Friedmann sehr deutlich und klar!

Insofern "investieren" die USA derzeit in die Zersplitterung Europas. Ich gehe davon aus, dass diese Kräfte in allen europäischen Staaten "wirksam" sind und "unterstützt" werden ohne dass es "alle Instrumentalisierten" groß merken. Natürlich überall unter dem "humanitären" Ansatz und der Maßgabe, "den Menschen" zu helfen. Die Ergebnisse dieser "Hilfe" für die Völker kann man in Nordafrika und der Ukraine sehen. Mission erfolgreich. Die Staaten sind lahmgelegt und stellen keinerlei potentielle Gefahr mehr dar.
Gut, unter russischer "Besatzung" möchte ich auch nicht sein, daher wäre mein Wunsch ein starkes Europa mit einer eigenen militärischen Eingreiftruppe und eigenen militärischen, elektronischen Abwehrmöglichkeiten.

Sowohl China als auch Russland als auch die USA haben sehr unterschiedliche Staaten in ihrem Staatsgebiet. Trotzdem funktionier die "übergeordnete" Währung. Wie auch immer und mehr oder weniger gut. Man wird sich auch in Europa damit auseinandersetzen müssen. Die Alternativen jedenfalls sehen nicht "rosiger" aus, auch wenn einige alte Männer das annehmen. DAS galt aber für gestern. Heute haben wir Finanzkriege und kleine Staaten werden "zerrieben" wenn sie keinen "Sponsor" haben. Welche Sponsoren werden sich solche Staaten wie "Griechenland" dann wohl suchen? Jeder einen anderen und jeder den, der am meisten zahlt!

Amerikas Strategie ist es, ein Bollwerk zwischen Europa/Deutschland und Rußland zu bringen. DAS haben sie geschafft. Die ehemaligen Ostblockstaaten lassen sich nun jubelnd in Raketenstützpunkte für die Amis verwandeln. Und Europa leidet unter den "Sanktionen", die Bevölkerung domonstriert und rumort. Die Ukraine ist zerrissen, Deutsche und Russen vom Krisenmanagement absorbiert.
SEHR erfolgreich, muß ich schon sagen. Ich kann nur hoffen, dass viele Europäer das Spiel begreifen und sich nicht manipulieren lassen.

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For entertainment purposes only.


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