Wer bei der Mafia ist, ist mein Feind. Egal ob er der Boss ist, oder nur der Chauffeur ist.
Das sind nicht unsere
Feinde.
Doch.
Jeder der wissentlich für solch ein System arbeitet - in dem die Menschen durch Zwangsmaßnahmen wie in einer Farm eingesperrt, gemolken und anschließend abgeschlachtet werden - ist mein Feind.
Die Mitarbeiter in solchen Unrechtssystemen sind genauso schuldig wie es KZ-Wärter, Gestapo-Mitarbeiter und Hersteller von Bomben und Granaten waren. Niemand kann sich für unschuldig erklären und behaupten, "ich mache auch nur meine Arbeit". Ja, die machen nur ihre Arbeit. Und die sehr gründlich. Und genau darum werden sie über kurz oder lang zur Verantwortung gezogen.
Zu dem Blogeintrag: wer sowas z.B. als Selbständiger zum FA schickt, hat in den nächsten zwei Monaten eine Betriebsprüfung mit sehr schlechtem Ausgang zu erwarten, anschließender Pfändung von "Eigentum" wegen "hoher Steuerschulden", oder es kommt zu einer Betriebsschliessung wegen mangelhafter Buchführung (Fehler macht schließlich jeder), und wird sich des weiteren einer Prüfung bezüglich geistiger Zurechnungsfähigkeit unterziehen müssen. Entzug/Ungültigmachung der Gewerbeerlaubnis etc. ist auf dem Amt sicher auch schnell erledigt.
Wie gut, daß ich mich schon weitestgehend aus diesem System ausgeklinkt habe. Da bleibt mir wenigstens die Rolle als Beobachter der bizarren Szenerie.
Man muss immer daran denken, wer die Waffen im Holster trägt und auch davon im Zweifel gebrauch macht. Die sitzen am längeren Hebel, und in der Abgebrühtheit und Brutalität schlagen sie dich um Längen. Dafür werden sie ausgebildet und (mit unserer Leistung) bezahlt. Alle politische Macht entstammt dem Lauf der Gewehre, wußte schon Mao.
Grüße,
Prophet
PS: "Steuervermeidung ist erste Bürgerpflicht."