In der Regel ist jemand im Hintergrund, der steuert!

Olivia, Donnerstag, 12.03.2015, 13:35 (vor 3958 Tagen) @ Sylvia3223 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 12.03.2015, 14:59

Bis zum Beginn der Krise floss das Geld ohne wenn und aber und ohne Kontrolle!!!!

Danach floss das Geld nicht mehr so. Ein normaler Haushalt beginnt dann, genau zu schauen, wo er zu viel "konsumiert" und zu wenig "investiert", d.h. er spart an einigen Stellen und investiert an anderen Stellen, damit wieder Geld hereinkommt. Ganz schwierig aber wird es, wenn SEHR viel Geld in das Land geflossen ist, man echte "Investitionen" zugesagt hat, diese aber weitgehend "im Sande" verlaufen sind. Das schreckt natürlich ALLE Investoren ab.

Und dann wird es sehr schwierig. Man kann keinen Wirtschaftsaufschwung dadurch herbeiführen, dass man Stellen doppelt besetzt oder massenhaft Häuser in die Landschaft stellt, die niemand braucht.

Das wirkliche Problem ist, dass die "Revolutionäre" kein echtes Konzept haben. Wie soll ein Professor der Spieltheorie, der auf "Streit" gebürstet ist, einem Land helfen können, das eine Aufbruchstimmung benötigt und Strukturen schaffen muss, die Investitionen ermöglichen, damit die Menschen Perspektiven haben?

Kannst es dir ja anschauen, was er macht: Bisher ist nichts als Hass und Streit dabei heraus gekommen.

Glaubt wirklich irgend jemand, dass es den Griechen hilft (damit meine ich die Bevölkerung, nicht die Oligarchen), sich auf eine Nazi-Schiene hin instrumentalisieren zu lassen und dabei zu vergessen, dass sie ihr Land und ihre Verwaltungsstrukturen wettbewerbsfähig machen müssen? Sie sollen ihre Politiker dahingehend fordern, an die Arbeit zu gehen und nicht einen Hass-Strudel nach dem anderen zu erzeugen!

Von den Strukturproblemen kann jeder griechische Unternehmer ein Lied singen.
Und das tun die auch!

--
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