Endlich mal eine Antwort, die Dich rundum freuen wird (und mich fuer Dich auch) ...
Nun ich kenne keine Zukunftsforscher, deshalb meine naive Frage.
Ja, wer sie nicht kennt, fragt so.
Als Unternehmer (bis 31.12.14), der Glück hatte und nie in seinem Leben eine Beratung wahrgenommen hat, ist man ohnehin viel mehr als jeder Politiker oder Arbeitnehmer darauf angewiesen vorausschauend die Gegenwart zu analysieren und sich daraus ein eigenes Zukunftsbild zu malen,
... oder man hoert irgendwann auf, Unternehmer zu sein.
dem man vollverantwortlich folgt.
Das Wort voll-verantwortlich ist das Entscheidende. Deshalb sind die grossen Beratungshaeuser auch in den grossen Konzernen, weil dort CEOs sitzen, die sich vor dieser Verantwortung gerne druecken.
Aber da gibt es noch genügend direkte Steuern, denen man nur beschränkt und mit Disziplin ausweichen kann.
Das ist leider wahr und wird noch zunehmen, da die direkten Steuern, weil die Arbeitnehmer immer gewitzter werden wahrscheinlich
, immer weniger werden. Und: wenn man das Aufkommen aus den indirekten Steuern an die umverteilt, die keine direkten Steuern zahlen (koennen), damit sie dadurch indirekte Steuern zahlen, Du, dann brummt der Staatshaushalt.
Aus Zeitgründen konnte ich Deinen vielen Links nicht folgen,
Die sind "fuer die andern" ...
aber ich denke, wir wissen ohnehin wovon wir reden.
Hach ja ...
In welcher Gegend Europas ist die Wahrscheinlichkeit von schädigender Strahlung (Kernkraft) am geringsten aufgrund von mangelnden Kraftwerken oder typischen Windströmungen?
Das war die Antwort auf eine Frage, die ich seit Jahren hoffe, dass Du sie -mir- stellst:
"Nach der Katastrophe von Tschernobyl lebte er mit seiner Familie zehn Jahre lang in Portugal."
Der weiss das besser als ich. Du weisst wiederum, was das heisst. Mehr weiss ich auch nicht. [Urspr. dachte ich mal, drum seist Du hingezogen; dann, als ich merkte, noe, Du bist einfach treuer Gatte, der zu Frau zieht, dachte ich "jetzt, gleich stellt er die Frage". Aber nee, vier Jahre hab' ich geduldig gewartet ...]
und zum "carne", da liebe ich immer noch das Carne vom "Porco alentejano", welches typischerweise freilaufend immer in Bewegung in den Eichenmischwäldern gehalten wird und sehr schönes Fett in den Muskelzellen bildet. Also ein wenig Steineichenholz aufm Waldboden, welches holzkohlenartig abbrennt, darüber ein Rost und dadrauf ein Kotlett porco preto, nur mit grobem Salz. So liebe ich Carne, wenn es denn kein Alentejo-Lamm ist.
Und sollte die Stelle im Tal liegen, dann hätten wir carne no vale.
Ob daher die Bezeichnung Carneval kommt, - noch mal Fleisch vorm Tal der Tränen?
Hm, ohne Fleisch kein Preisch. Immerhin kann man mit Traenensalz Schaweine wuerzen ...
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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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