Betroffene müssen das selbst entscheiden

EM-Financial, Deutschland, Samstag, 31.12.2016, 08:25 (vor 3360 Tagen) @ Leserzuschrift4081 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 31.12.2016, 17:43

Es ist bei allen Therapien immer auch abzuwägen, welche Risiken es gibt. Wenn ein Arzt oder Studien darauf hinweisen, dass diese Behandlung ein Vergiftungsrisiko mit Cyanid besitzt, dann muss man bei der Dosierung sehr aufpassen. Einem Laien so etwas zu geben, ohne entsprechende Hinweise, wäre schon grob fahrlässig.

Dass man den Patienten die Behandlung nur ausredet, weil man Geld mit Krebsmedikamenten machen möchte, halte ich für Unsinn. Es gibt sicher solche Fälle. Nur in dem Falle sitzt der Schwiegervater in Russland und man hat dort aktuell gar keine Lust, ihn zeitnah zu behandeln. Zumal die Budgetierung nur maximale Behandlungsquoten pro Jahr erlaubt. Wer nicht in Moskau lebt oder im Einzugsgebiet einer guten Klinik, der hat automatisch schlechtere Karten.

Gruß


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