Donald und Wladimir: Wer lässt welche „Freunde“ fallen?
Wir stehen vermutlich vor äusserst zwiespältigen politischen und
wirtschaftlichen Entwicklungen.
Bei den „Vordermännern“ in Europa herrscht Fracksausen, dies scheint nicht unbegründet. Alle hatten sich gegen Donald positioniert und selbst „MuttI“ wollte (will sie noch?) mit ihm nur zusammenarbeiten wenn er die „demokratischen Werte“ respektiert.
Was wird Donald tun, spekulieren wir mal
1. Einen Keil zwischen China und Russland treiben, in ein (brüchiges) Zweckbündnis dass geostrategisch eigentlich keine solide Grundlage hat. Wer erinnert sich noch an die Zwischenfälle am Ussuri? Damit könnte er auch gleich dem brüchigen Bündnis BRICS den Todesstoß versetzen
2. Er wird sich gegen den Iran positionieren, bzw. lässt die bunten Freiheitsklatscher um „György“ zuerst mal den Vortritt, ist ja auch viel billiger. Bibi war da ziemlich schlau, der hat nicht auf „Hillary“ gesetzt.
3. Israel bekommt (falls noch steigerungsfähig) einen höheren Stellenwert, wenngleich es mit „Greater Israel“ wohl nicht auf Anhieb klappen wird.
4. Er muss ein ganz wichtiges Projekt, welches auch dem Umbau der chinesischen Wirtschaft dienen sollte, zum Stillstand bringen: die neue Seidenstraße, die passt nämlich ganz und gar nicht ins Konzept von WS (Rockefeller?) bei der CoL (Rothschild?) könnte dies anders sein. Damit würde wieder ein der Dynastien eine gewichtigen Zug auf dem Schachbrett setzen und wer die schwarzen oder weißen Figuren führt ist unerheblich (man lese dazu Andrej Fursov)
5. Zu alldem bräuchte er aber Wladimir und der wird eine Belohnung einfordern und eine solche auch bekommen, ein Danaergeschenk?!
Was wird Wladimir tun, spekulieren wir mal
1. Heute melden die vollsynchronisierten MSM, der „Elder Statesman“ Gorbatschow könne sich eine neue Union vorstellen, heißt halt dann „RU“ oder „REU“
2. Ebenfalls heute wird gemeldet, Wladimir biete der EU eine militärische Zusammenarbeit an
3. Zieht Donald ein Szenario wie oben beschrieben durch, käme es wohl zu einen NATO-Rückbau, Donald würde halt auf die „Freunde“ im Baltikum, der Ukraine, … verzichten
4. Kommen in Italien und Frankreich nächstes Jahr Neue ans Ruder, käme Wladimir seinem Ziel, einer „REU“ von Lissabon bis Wladiwostok wohl einen Schritt näher
5. Ohne Verrat von Wladimir an Xi (den Chinesen) ginge da aber überhaupt nichts, dann hätten wir eine Neuauflage des „Ribbentrop-Molotow-Paktes“
Aber kann eine solche Entwicklung von den „Hintermännern“ gewollt sein? Ist die „große Politik“ ein großer Kostümball, bei dem die Masken halt hin und wieder getauscht werden?