Systemkreisläufe

QuerDenker, Dienstag, 06.12.2016, 14:26 (vor 3382 Tagen) @ aliter4488 Views

Hallo aliter,

Zu berücksichtigen ist, dass gerade in den kalten Wintern die Luft Luft
Wärmepumpen eben mit der Leistungszahl rapide nach unten gehen.

Weil die Temperaturdifferenz (Quellvorlauf versus Heizungsvorlauf - und bei Mehrkreisanlagen Quelle/Zwischenkreis/Heizung) eben erheblich größer wird.
Von Winter auf Sommer sehr grob 25K.

Das Problem der Vereisung der Konvektoren ist m.E. noch nicht gelöst.
Die sicherlich eher rentablen Grundwasserwärmpumpen haben sehr hohe
Anfangsinvestitionskosten und sind m.E. auch genehmigungspflichtig.

Als ein weiteres, leider noch wenig diskutiertes, Problem bei den Luft-Anlagen, ist sicher auch Infraschall zu sehen.

Und generell ist jede Wäremepumpe ein Eingriff in den thermischen Haushalt eines 'Öko-Systems'...

Übrigens hängt alles am Strompreis. Wenn der weiter nach oben geht,
wären eben andere Alternativenergieverfahren zu diskutieren. Das

Sowas vielleicht?
Photovoltaik/Wind -> Speicher -> Mit Strom in der Nacht (in Zeit ohne Wind) WP betreiben?
Da dürften Sonnenkollektoren und sehr viel thermischen Spreicher mehr Sinn machen, weil Stromspeicher ja schlechteren Wirkungsgraden (primär 'chemisch') unterliegen, als rein thermische Speicher.

preiswerteste m.E. Scheitholzheizungsanlage - macht aber viel Arbeit.

Wenn ich nur einen entsprechend großen Wald hätte, wäre das auch mein Favorit [[top]]

Beste Grüße

QuerDenker

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