Gehe mal nicht zu hart mit dir ins Gericht
Immerhin hast du etwas gemacht, was man bei vielen anderen Journalisten selten bis nie zu sehen bekommt: eigene Fehler eingestehen.
Zum eigentlichen Thema:
Tja, wie soll ich das schreiben? Da werden verschiedenste "Indizien" mit abscheulichsten Dingen zusammen vermischt, und das "Endergebnis" kann eine gewisse innere Logik nicht verleugnen. Wenn, ja wenn man sich in die Untiefen dieser menschlichen Abscheulichkeiten herabläßt. Dann beginnt man nämlich auf einmal, vorhandene Texte fehlzuinterpretieren, statt sie so zu verstehen, wie sie auch gemeint waren.
Das Ganze erscheint mir auf der anderen Seite allerdings auch schon wieder als zu perfekt, zu konstruiert, und man wundert sich immer stärker, warum da nicht ernsthafter in der Sache ermittelt wird von den Strafverfolgungsbehörden. Oder zumindest von den Medien, denn gerade für diese müsste es doch eigentlich ein gefundenes Fressen sein, wenn man Prominente über die Klinge springen lassen kann.
Somit fühlen sich dann sehr viele Laien und Amateure dazu aufgerufen, aktiv zu werden. Die "Ergebnisse" dieser Leute werden dann in der nächsten Runde als "Quellen" verwendet und so nimmt das Unheil seinen Lauf, bestimmt auch auf Grund des Wunsches, dass da ja was sein muss.
Grüße,
Kaladhor
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Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!