Gier nach Gold: Motiv für die Morde an Kennedy, ……

Das Alte Periskop, Donnerstag, 24.11.2016, 08:11 (vor 3394 Tagen)2561 Views
bearbeitet von Das Alte Periskop, Donnerstag, 24.11.2016, 12:41

Hammarskjold, Lumumba, ….?

Blutige Puzzles, die da ein australischer Historiker in 30-jähriger Suche zusammengetragen und geordnet hat. Aktuell, weil JFK vorgestern vor 53 Jahren ermordet wurde!

Das strategisch bedeutsame Indonesien war nach WK II stark umworben von den beiden Seiten der Medaille. Die Weichen wurden von Sukarno damals auf SU und gegen USA gestellt. Indonesien, reich an Bodenschätzen, beherbergte auch die weltgrößte Goldmine und damals hatten die zwei großen Dynastien (hier die Rockefellers) noch Sinn für wahre Werte und „explorierten“ dort, wenngleich in verdeckter Konstruktion. Einer der Direktoren der Gesellschaft war: Henry Kissinger, ein „Rockefeller-Mann“!

Eine derartige Lagerzuordnung hat auch heute noch größte Bedeutung (man lese Andrej Fursov), nur ist György Schwartz wirklich noch ein „Rothschild-Mann“?

Hier eine Rezension:
https://www.sott.net/article/320096-Allen-Dulles-Indonesian-strategy-and-the-assassinat...

Neben Allen Dulles, ….. tauchen dort Namen auf, von denen ich zumindest noch nichts gehört habe, z.B.: Lolo Soetero (Obamas indonesischer Stiefvater).

Nach Sukarno folgte in Indonesien Suharto, und welches Blutbad der an der Bevölkerung angerichtet hat, dürfte hinlänglich bekannt sein.

Nach der Ermordung von JFK wurde das Wort „Verschwörungstheorie“ aus der Taufe gehoben; man muss nur alt genug werden, bis man erlebt, dass aus der „Theorie“ eine „Bestätigung“ wird. Aber wie alt müssen die „länger hier Ansässigen“ (alternativlose Umschreibung für Deutsche von der alternativlosen Kanzlerin) werden, dass sie derartiges bei ihrer eigenen Geschichte erleben dürfen? [[hae]]

„Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen“ (George Santayana, 1863-1952)


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