Bist Du auch ein Freund der "offenen Gesellschaft" von Soros?
Der Nationalstaat ist das Übel überhaupt. Bis von wenigen Jahrhunderten
gab es nämlich allenfalls so etwas wie Lokalpatriotismus (der sogar etwas
mit dem Leben und nicht mit Hirngespinsten wie dem Nationalismus zu tun
hat), so dass die sich aufopfernden, umherreisenden Zwingherren mitunter
auf Söldner zurückgriffen, die dann nach der Schlacht gern auch mal
plündernd durchs Land zogen - hätten die schlichten Bauern doch gleich
für "DIE SACHE" gekämpft, dann wäre das gar nicht erst passiert!
Und, wie weiter?
Das Leben ist immer ein Kompromiss. Der Staat wird immer Aspekte haben, in denen er übertreibt, degeneriert, Fehler macht etc. Glücklich und mit allem einverstanden wirst Du erst im Himmel sein, Rybezahl. Oder nie.
In der realen Welt ist der Staat als organisatorische Klammer derzeit das Konstrukt, das die Grenzen sichert oder sichern sollte und auch im inneren Sicherheit herstellt (oder sollte). Und geht es hier in Deutschland im weltweiten Vergleich noch sehr gut, obwohl derzeit die größten Trottel politische Entscheidungen treffen. Dieses weinerliche Getue, wie schlimm der Nationalstaat sei, ist oft peinlich, weil bis zur Realitätsverweigerung überzogen.
Bei Hunderttausenden Flüchtilanten innerhalb und außerhalb der Deutschen Landesgrenzen ist das mit der Grenzsicherung und dem Aufrechterhalten der inneren Sicherheit kein unerheblicher Einflussfaktor.
Nur so am Rande, weil Du teilweise nicht mehr in Bahnen argumentierst, die sich auf die Realität beziehen, sondern träumst.
Mach Dir das bitte klar, das mit dem Grenzschutz und der inneren Sicherheit.
Man kann ja über Minimalstaaten, Genossenschaften und von mir aus sogar über Privatrechtsordnungen sprechen.
Aber einfach Nationalstaaten abzulehnen, Grenzen öffnen, Völker zu durchmischen, Kultur zu relativieren oder abzulehnen, farbene Revolutionen ins Chaos anzuzetteln und mit Massenmigration den inneren Frieden in Staaten zu zerstören, ist ein Verbrechen. Es ist DAS Verbrechen. DAS Übel unserer Zeit.
Die Ami-Elite im Allgemeinen und Soros-NGOS im Besonderen bauen ja nichts auf. Sie zerstören lediglich um im Chaos die eigenen supranationalen Machtstrukturen zu stärken.
Was die Bemühungen von Soros Grenzen zu überwinden konkret bedeutet, kannst Du derzeit im sogenannten Dschungel von Calais verfolgen:
https://www.youtube.com/watch?v=5odjZ1kmIqk
Das ist so deppert, nicht nach Opportinitätskosten zu fragen und einfach mal kaputthauen, was Generationen erarbeitet haben, dass ich jedesmal ins Zweifeln komme: Kann jemand wirklich dieser Meinung sein? Was ist da ideologisch schief gelaufen? An welchere Stelle setzt das Denken aus? Welche Information oder Lebenserfahrung fehlt Dir?
Naja, wie gesagt: Es hat sich längst ausgeherrschaftet für Clintons, Soros, Bushs und die Möchtegern-Welt-Herrscher der US-Elite. Sie wissen es nur noch nicht.
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