Das Säbelrasseln wird lauter

Otto Lidenbrock, Nordseeküste, Freitag, 21.10.2016, 13:12 (vor 3424 Tagen) @ BestAger19662765 Views

Heute geht es doch nur ums Geschäft. Die Mächtigen dieser Welt wollen
nicht in einem Bunker sitzen und auf einem Stück Brot rumknabbern, sie
wollen Geschäfte machen. Und Säbelrasseln gehört nun mal zum Business.
Ich will nicht sagen, dass ein Dritter Weltkrieg ausgeschlossen werden
kann, aber die Wahrscheinlichkeit, dass er Eintritt, halte ich für sehr
gering.

Das ist sicher richtig, regelrechte "Massenvernichtungswaffen" hatten Politiker und Monarchen damals noch nicht zur Verfügung, ob sie sie damals eingesetzt hätten, weiß man nicht. Obwohl, auch Giftgas war kein Tabu, um einen Sieg zu erreichen. Damals wurde ebenfalls "mit dem Säbel gerasselt", indes, genützt hat es den Völkern nichts, denn die alle Welt wollte den Krieg, koste es, was es wolle.

Das ist der große Unterschied zu heute. Ich gehe davon aus, dass kein Europäer bzw. US-Amerikaner einen großen Krieg zwischen den beiden großen Nationen möchte, auch keinen Stellvertreter-Krieg im Nahen und Mittleren Osten. Doch was nützt das, wenn die US-Regierung ihre Vasallen entsprechend instruiert? Dann werden, wie wir jetzt sehen, genau die Dinge getan, die im Sinne der US-Bonzen sind, und die Anzettelung eines großen Konflikts stellt bei denen kein Problem dar, das ihnen Kopfzerbrechen bereiten würde.

An eine Auseinandersetzung mit Kernwaffen denken diese Individuen aktuell ganz sicher nicht. Bei ungünstigem Verlauf könnten sie allerdings eine Option darstellen, zumindest im taktischen Bereich.

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"Ich lege für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören."

Arthur Schopenhauer


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