Hier sind möglicherweise ein paar Antworten enthalten.

Durran, Donnerstag, 20.10.2016, 21:15 (vor 3424 Tagen) @ DT6086 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 21.10.2016, 17:37

Die ganzen Projekte in den letzten Kriegswochen hatten sich ja nach Thüringen verlagert. Ob nun in Nordhausen, Kahla, Stadtilm oder dem Jonastal. Insbesondere bei Letzteren gibt es bis heute Mythen, Sagen und Tatsachen, die jeder Phantasie genügend Raum bieten.

Man kann sich, so wie ich selbst, Jahre damit beschäftigen und man tritt trotzdem auf der Stelle. Zuerst waren im April 1945 für ein paar Wochen die Amerikaner vor Ort im Tal, dann 40 Jahre die Russen und seit 1990 die Bundeswehr. Alles höchst geheim.

Die wildesten Gerüchte, Spekulationen und Verschwörungstheorien.

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Kurz gesagt würde ich folgendes feststellen. Der technologische Vorsprung des dt. Reichs war so gewaltig, dass bis in heutige Tage Deutschland besetzt ist und bewusst sabotiert wird. Egal ob Russen oder Amerikaner. Sie haben nur ein Ziel. Deutschland darf nie wieder solch einen technologischen Vorsprung oder auch derartige geistige Ressourcen erreichen.

Die deutsche Forschung war führend auf der Welt und möglicherweise Jahrzehnte ihrer Zeit voraus.

Wäre doch alles so harmlos, würden die entsprechenden Akten nicht weitere 50 Jahre sicher verwahrt.

Eine Übersicht zu den Atombomben habe ich hier angefügt. Eine seriöse Zusammenstellung des von mir sehr geschätzten Jonastalvereins.

http://www.gtgj.de/index.php/archiv/berichte/452-was-ist-dran-an-hitlers-bombe


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