Münchner (das ist das Dorf in meiner Nachbarschaft) Kartoffelkombinat

Mephistopheles, Datschiburg, Montag, 17.10.2016, 14:20 (vor 3429 Tagen) @ Literaturhinweis4026 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 17.10.2016, 14:28

Es wäre dem Teil der Menschheit, der sich
auf eine konsequente kleinräumige, konservierende Landwirtschaft,
Garten- und
Obstbau
einließe, ein leichtes, gesund und ohne physische
Einschränkungen auch nach einem
'Game
over
' zu überleben, sofern man jedenfalls nicht in direkter
Nachbarschaft von evtl. dann
ungekühlten
Kernkraftwerken
wirtschaften muß.

http://www.kartoffelkombinat.de/blog/vorteile/


Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Es dürfte jedoch für den Anfänger schwierig werden, alleine und ohne Anleitung auch nur täglich 250 Kal (entspr. 100.000 Kal im Jahr zu ernten). Der menschliche Kalorienbedarf beträgt etwa 1.000.000 Kal/Jahr.
In München und Umgebung gibt es seit 4 1/2 Jahren das Kartoffelkombinat, die sich bemühen, Gemüse selbst zu erzeugen.
Ich habe per Zufall in den letzten Tagen im Radio/Bayern2 davon gehört.

Ich denke mir, alleine schafft man es nicht, zur Selbstversorgung zu gelangen.
Die Fähigkeit der Selbstversorgung halte ich nach wie vor für die beste Vorbereitung für einen Systemkollaps und wenn er ausbleiben sollte, dann schadet es auf keinen Fall.

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.