Koinzidenz: Schreibe gerade an einem Artikel, in dem ich u.a. genau das prognostiziere
Paul Romer .. schlägt vor, ein Land wie das ebenfalls durch
Einwanderer überforderte blauäugige Schweden möge doch einen Teil
seines Territoriums an Migranten aus Afrika oder Asien untervermieten.
Dort könnten die mehr oder weniger Andershäutigen, etwa wie
Hongkong-Chinesen unter britischer Kolonialherrschaft, sich selbst
verwalten und nach ihren Gesetzen und Regeln leben, meint allen Ernstes der
brav funktionierende Romer in der schwedischen Zeitung Dagens Nyheter.
Ist dort kein Vorschlag von mir, sondern sehe ich als das wahrscheinlichste Szenario, wie sich diese Dissonanz aus abendländischem Zivilisationsgeist und muslimischen Fellachengeist ohne Genozide auflösen lässt. Das Ganze wird nicht geplant geschehen. Vielmehr wird der Staat irgendwann keinen Sinn mehr darin sehen, in sogenannten No-go-Areas - die ja bereits jetzt von mafiösen Strukturen übernommen werden und über die nächsten Jahre und Jahrzehnte an Fläche zunehmen werden - staatliches Recht durchzusetzen. Wenn sich dort bereits ein Clan im evolutionären Wettmorden durchgesetzt hat, wird der Staat sich stattdessen auf einen Deal einlassen: Treue zum Staat (d.h. die Zusicherung, keine Attentate auf z.B. deutschen Boden zu verüben) und Abfuhr eines definierten Teils der Steuer (Schutzgeld bzw. "Miete") an den Staat - dafür im Gegenzug politische und juristische Autonomie (ev. mit Klauseln: z.B. keine Köpfe abhacken, weil das ein schlechtes Bild auf den jeweiligen Staat wirft, wenn es die Runde macht). Die Medien bekommen einen Maulkorb verpasst, was die Berichte aus diesen Enklaven betrifft und das Leben geht weiter.
Beste Grüße
Phoenix5