Staatsterritorium an Migranten vermieten?
Erst dachte ich, dies sei ein Witz.
Man weiß ja nie, was einem an Nachrichten alles so untergeschoben wird.
Es ist aber keiner, es ist ein ernstgemeinter Vorschlag!
Das SYSTEM schickt für diese Botschaft den Chefökonomen der Weltbank, Paul Romer, an die „Front“.
Paul Romer .. schlägt vor, ein Land wie das ebenfalls durch Einwanderer überforderte blauäugige Schweden möge doch einen Teil seines Territoriums an Migranten aus Afrika oder Asien untervermieten.
Dort könnten die mehr oder weniger Andershäutigen, etwa wie Hongkong-Chinesen unter britischer Kolonialherrschaft, sich selbst verwalten und nach ihren Gesetzen und Regeln leben, meint allen Ernstes der brav funktionierende Romer in der schwedischen Zeitung Dagens Nyheter.
Quelle: https://helmutmueller.wordpress.com/2016/10/02/globale-elite-laesst-die-katze-aus-dem-s...
Na, das ist doch mal was.
Früher nannte man so etwas Vertreibung, denn die dort bislang Wohnenden müßten ja dann woanders hin, nicht wahr?
Im dünnbesiedelten Schweden wäre es technisch noch denkbar - wenn auch moralisch der Gipfel der Unverschämtheit - aber was ist, wenn Herr Romer mit diesem Vorschlag nach Deutschland käme?
Oder müssen dann Leute von uns nach Mali oder Afghanistan - quasi als "Gegenleistung"?
Dass es keine Schnapsidee ist, bestätigt auch diese Quelle: http://www.breitbart.com/london/2016/09/23/world-bank-chief-sweden-create-lawless-migra...
Bereits m Jahr 2009 erregte Romer viel Aufsehen mit seinem Vorschlag zur Gründung von sog. Charter Cities in wachstums- und strukturschwachen Ländern als Mittel zur Armutsbekämpfung. Das Konzept der Charter City baut darauf auf, dass die Regierung ein nichtbesiedeltes Stück Land auswählt, um es komplett an eine ausländische Regierung abzugeben, also unter dessen Legislative, Judikative und Exekutive zu stellen. (siehe: Wikipedia)
Damit wird nun zwangsweise das Ende der Nationalstaaten eingeläutet, denn wenn sich Enklaven in Ländern bilden, die von einem anderen Rechtssubjekt verwaltet werden, dann ist das Chaos vorprogrammiert.
Auf die recht simple Idee endlich mit den selbstinszenierten Kriegen aufzuhören und ggf. die betroffenen Länder wirtschaftlich zu entwickeln, kommt man offenbar nicht. Man will unbedingt verändern, um den alten feuchten Traum zu realisieren.
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mfG
nereus