Nachschlag
Wenigstens die Sterne habe ich noch auf meiner Seite, welche mir zum passenden Zeitpunkt das folgende, erst vor kurzem veröffentlichte Video zugespielt haben. In diesem unterhalten sich die, für ihr Streben um Aufklärung, auch hier im Gelben gut bekannten Personen, Hagen Grell und Gerhard Wisnewski über die „antideutsche Immunkrankheit“ (welche wohl psychologischer Natur sein muss).
An dieser Stelle bitte ich den Leser nun aber um seine ungeteilte Aufmerksamkeit, denn es darf im DGF nicht verschwiegen werden, dass es sich bei diesem Gespräch zugleich auch um einen Dialog handelt. Ja ja, das gilt es (aus gegebenen Anlass) hier zu bedenken! Ein Dialog unterscheidet sich dabei grundsätzlich von einem Monolog, bei dem nämlich nur eine Person spricht. In einem (wirklichen) Gespräch ist das aber nie der Fall; was aber zuweilen vorkommt ist, dass ein für ein Gespräch vorgesehener Partner nun das Wort für einen Monolog an sich reißt. In solch einem Fall erscheint der Begriff des Monologs dann verächtlich, weil das eigentlich gewünschte Gespräch dadurch unterdrückt wird. Diese Problematik mag dazu geführt haben, dass der Begriff des Monologs so eine dauerhafte negative Einfärbung erlitten hat. Ein feinsinniger Mensch weiß das auch, und so würde ein solcher einen Vortrag kaum einen Monolog nennen, wenn er diesen damit nicht zu diskreditieren wünscht. Denn wenn es formal auch zutrifft, dass ein Vortrag stets auch einen Monolog bedeutet, so suggeriert er dem Empfänger der Botschaft damit, dass der Redner gegen den Willen der Zuhörer das Wort ergriffen hätte. Ein solches Verhalten könnte somit als arglistig erscheinen, und es empfiehle sich zu überprüfen, ob der Kontext vielleicht noch eine Rechtfertigung beinhaltet.
Nun aber zurück zu dem angekündigten Video, in dem es u.A. auch um arglistigen Rassismus gegen Weiße in Apotheken geht …
https://www.youtube.com/watch?v=jlymWAswczU
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... in Wirklichkeit ist ... immer alles ganz anders, als es ... in Wirklichkeit ist ...