[Vortext im Posting entfernt. HM] Gleichstrom-Wechselstrom
[Vortext entfernt. HM]
Weshalb lacht der Euklid ? Erzähl mal. Lacht der Archimedes nicht lauter ?
Idiologie interessiert mich nicht so sehr, die Technik ist interessant. Der Vorteil des Gleichstroms in diesem Fall ist, dass die Drähte dünner - billiger -sein können, weil die Übertragungsdichte um den Faktor 1,4 grösser ist, weil die Lücken beim Nulldurchgang, wo nichts transportiert wird, fehlen. Und die Spannungsspitzen fehlen auch, also weniger Isolation. Drei Drähte müssten es bei Gleichstrom auch nicht sein, wozu, das Potenzial ist immer das selbe, einmal geht es vorwärts, einmal rückwärts. Bei Wechselstrom mit der 180 ° Phasenverschiebung sind es natürlich mindestens 3, ich vermute aber, wie auf den Masten, sind es 4, wegen des Mittelleiters (Mp).
Die Verbindung kenne ich so, dass die verschweisst wird. Da gibt es so Packungen, die kommen um die Verbindung, werden gezündet und dann verschmelzen die Kabelenden. Danach muss man umwickeln. Ich kenn das aber nur bis 400 V.
Also bei Drehstrom, dass sich die Felder ausgleichen, das wird kompliziert. Ich hab noch nie ein Nezt gesehen, in dem alle drei Leiter gleich belastet waren.
Zwischen Flensburg und Dänemark liegt so eine extralange Super-Gleichstromleitung im Wasser. So sehr sollte sich das vom Material nicht unterscheiden. Das Wärmeproblem fällt unter Wasser ja wohl weg, auf den Erdleitungen können die Bauern dann im Winter Spargel züchten. .